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FRANKFURT (awp international)
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AKTIEN
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DEUTSCHLAND: - FREUNDLICH ERWARTET - Der deutsche Aktienmarkt wird am Freitag mit moderaten Eröffnungsgewinnen erwartet. Finspreads taxierte den Dax am Morgen 0,37 Prozent höher bei 7.220 Punkten. Der Leitindex dürfte sein jüngstes Hoch bei etwas mehr als 7.222 Punkten ins Visier nehmen. Vor dem am Nachmittag mit Spannung erwarteten Arbeitsmarktbericht aus den USA rechnen Börsianer mit einer gewissen Zurückhaltung der Investoren. Zum Start beflügelt aber die gute Vorgabe der Wall Street den Dax: Der Future auf den US-Leitindex Dow Jones Industrial gewann 0,35 Prozent seit dem Handelsschluss auf Xetra am Vortag. Die Nachrichtenlage hat sich aus Sicht der Börsianer etwas abgekühlt und der Markt konzentriere sich auf die US-Daten am Nachmittag.
USA: - ETWAS FESTER - Dank positiver Konjunkturdaten und starker Einzelhandelswerte haben die US-Börsen am Donnerstag zumindest ein geringes Plus eingefahren. Gute Nachrichten gab es vom US-Arbeitsmarkt, dort war die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe etwas stärker gesunken als gedacht. Zudem hatte sich die Stimmung der Dienstleister - gemessen im ISM-Index - im Januar überraschend aufgehellt, und der Auftragseingang der US-Industrie war im Dezember überraschend angestiegen. Dass die Indizes nicht noch stärker zulegten, begründeten Börsianern damit, dass dem Markt nach dem Kursplus vom Wochenstart der Schwung ausgehe. Bei einigen Werten sei es zu Kurskorrekturen gekommen. Zudem drückten die Unruhen in Ägypten weiter auf die Stimmung.
JAPAN: - GEWINNE - Die Börse in Japan legte zum Wochenschluss zu. Die zum Oktober 2012 geplante Fusion zwischen dem japanischen Branchenprimus Nippon Steel mit dem drittgrössten Hersteller des Landes, Sumitomo Metal Industries, habe Hoffnungen auf eine Wiederbelebung des japanischen Unternehmensmarktes geweckt, hiess es. Zudem hätten besser als erwartet ausgefallene Zahlen von Konzernen wie Sony und Hitachi gestützt.
DAX 7.193,68 +0,14%
XDAX 7.211,88 +0,41%
EuroSTOXX 50 2.995,49 -0,57%
Stoxx50 2.711,09 +0,00%
DJIA 12.062,26 +0,17%
S&P 500 1.307,10 +0,24%
NASDAQ 100 2.323,07 +0,09%
Nikkei 10.543,52 +1,08%
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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL
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RENTEN: - LEICHTE VERLUSTE ERWARTET - Am deutschen Rentenmarkt steht zum Wochenausklang der US-Arbeitsmarktbericht im Fokus. Vor der am Nachmittag um 14.30 Uhr anstehenden Veröffentlichung der aktuellen Zahlen vom amerikanischen Arbeitsmarkt rechnen Experten mit einem ruhigen Handel. Dabei dürfte es wegen der negativen Vorgaben vom amerikanischen Anleihemarkt zu leichten Kursverlusten kommen, hiess es im Morgenkommentar der HSH Nordbank. Nach unten sollte der richtungsweisende Euro-Bund-Future durch charttechnische Unterstützung bei den Tagestiefs vom Mittwoch und Donnerstag von 122,63 und 122,68 Punkten abgesichert sein. Widerstand nach oben gebe es bei 123,17 und 123,33 Punkten.
Bund-Future 123,11 0,24%
T-Note-Future 119,30 -0,12%
T-Bond-Future 118,84 -0,21%
DEVISEN: - KAUM VERÄNDERT - Der Kurs des Euro hat sich am Freitagmorgen im frühen Handel kaum von der Stelle bewegt und notierte in einer sehr engen Spanne. Bereits am Vortag hatte die europäische Gemeinschaftswährung deutlich nachgegeben, nachdem EZB-Präsident Jean-Claude Trichet Spekulationen auf eine baldige Leitzinserhöhung eine klare Absage erteilt hatte. Das laste nach wie vor auf dem Euro hiess es am Markt. Zuletzt kostete die europäische Gemeinschaftswährung 1,3638 US-Dollar. Den Referenzkurs hatte die Europäische Zentralbank (EZB) am Donnerstagmittag auf 1,3745 (Mittwoch: 1,3803) Dollar festgesetzt. Der Dollar war damit 0,7275 (0,7245) Euro wert.
(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD 1,3634 +0,06%
USD/Yen 81,62 -0,03%
Euro/Yen 111,29 +0,04%
ROHÖL - KAUM VERÄNDERT - Der Ölpreis verharrte am Morgen nahe seinem 28-Monats-Hoch.
WTI (NYMEX) 90,85 +0,31 USD (7:15 Uhr)
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PRESSESCHAU
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- SAP verteilt Aufgaben im Vorstand neu; FTD, S. 3
- DIHK: Unternehmen fürchten steigende Rohstoffpreise; HB, S. 5, 20
- Deutschland und Frankreich konkretisieren Pakt für die Euro-Zone; HB, S. 17
- HRE muss weiter schrumpfen. EU sieht bei HRE milliardenschweren Beihilfefall; HB, S. 4
- Autobauer fordern zollfreien Zugang zum indischen Markt; HB, S. 26
- EU-Aufseher wehrt sich gegen scharfe Kritik der Versicherer; HB, S. 33
- Enzymehersteller Novozymes rüstet sich für neuen Konkurrenzkampft mit DuPont (Gespräch); FTD, S. 5
- MVV Energie hält sich nicht für Übernahmekandidat (Gespräch); BöZ, S. 11
- QSC-Finanzchef denkt an weitere Zukäufe (Gespräch); BöZ, S. 13
- Konecranes bläst Plan zur Übernahme von Demag Cranes ab; Rheinische Post
- Freidemokrat stellt FDP-Tabu Mindestlohn infrage; WAZ-Mediengruppe
- Arbeitgeberpräsident fordert strengere Sanktionen für Stabilitätspakt; Hamburger Abendblatt
- DIW bekommt am Freitag neuen Interimschef; Welt; S. 8
- Bayerns Wirtschaftsminister warnt Union und FDP vor einem Kuhhandel im Hartz-IV-Streit (Gespräch); FAZ, S. 14
- Griechenland und Irland werden Umschuldung nicht vermeiden können (Gespräch mit Chefvolkswirt der Citigroup); FAZ, S. 23
- Goldman-Sachs-Deutschlandchef fordert Umschuldung Griechenlands (Gespräch); Bild, S. 2
- Russisches Konsortium AAR könnte Anteil an TNK-BP an Rosneft verkaufen; Vedomosti
/rum

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