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FRANKFURT (awp international) -
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AKTIEN
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DEUTSCHLAND: - KAUM VERÄNDERT - Der deutsche Aktienmarkt wird kaum verändert erwartet. Nachdem der Dax am Vortag seinen positiven Trend der vergangenen Tage mit einem Minus von 0,12 Prozent erst einmal unterbrochen hatte, taxierte Finspreads den deutschen Leitindex am Morgen um 0,06 Prozent fester bei 7.410 Punkten. Laut Marktanalyst Cameron Peacock von IG Markets schaffen es die Märkte derzeit nicht, die nötige Energie aufzubringen, um den Aufwärtstrend weiter fortzusetzen. Die Vorgaben aus Übersee sind überwiegend freundlich: Nach dem freundlichen Schluss an der Wall Street am Donnerstag, legte auch der Future auf den US-Leitindex Dow Jones seit dem Xetra-Schluss am Vortag um 0,12 Prozent zu. In Asien war das Bild etwas uneinheitlicher. Die Agenda ist spärlich bestückt.
USA: - FREUNDLICH - Trotz gemischter Konjunkturdaten und der Spannungen im Nahen Osten hat der Dow Jones Industrial am Donnerstag erstmals seit Juni 2008 wieder über der Marke von 12.300 Punkten geschlossen. Einen leichteren Auftakt hätten die Anleger zu weiteren Käufen genutzt und den Aktienmarkt so auf Rekordkurs gehalten, sagten Marktteilnehmer.
JAPAN: - KAUM VERÄNDERT - Der japanische Aktienmarkt hat am Morgen etwas weiter zugelegt. Der Leitindex Nikkei 225 gewann 2,23 Prozent und schraubte damit sein Wochenplus auf Prozent. Die weiteren Gewinne an den New Yorker Börsen hätten auch in Tokio für ein kleines Plus gesorgt, sagten Aktienhändler.
DAX 7.405,51 -0,12%
XDAX 7.407,11 -0,30%
EuroSTOXX 50 3.064,54 +0,09%
Stoxx50 2.768,65 +0,36%
DJIA 12.318,14 +0,24%
S&P 500 1.340,43 +0,31%
NASDAQ 100 2.397,57 -0,02%
Nikkei 10.842,80 +0,06%
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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL
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RENTEN: - FREUNDLICH - Am deutschen Rentenmarkt rechnen Experten zum Wochenausklang mit weiteren Kursgewinnen. Gestützt würden die Staatspapiere derzeit von den politischen Unruhen in Nordafrika und dem Nahen Osten, heisst es im Morgenkommentar der HSH Nordbank. Allerdings sprächen Inflationsrisiken im Trend für höhere Renditen und damit niedrigere Anleihenkurse. Den richtungsweisenden Euro-Bund-Future sieht die Landesbank im Tagesverlauf zwischen 123,30 und 124,30 Punkten.
Bund-Future 123,81 +0,46%
T-Note-Future 118,97 -0,04%
T-Bond-Future 119,16 -0,24%
DEVISEN: - STABIL - Der Euro hat sich am Morgen in Asien kaum verändert auf der Marke von 1,36 US-Dollar gehalten. Händler konnten keine entscheidend wichtigen Impulse für den Devisenmarkt ausmachen.
(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD 1,3599 -0,06%
USD/Yen 83,29 -0,05%
Euro/Yen 113,21 -0,12%
ROHÖL: - LEICHTER - Die Ölpreise haben am Freitag etwas nachgegeben. Trotz der geringfügig schwächeren Tendenz sehen Experten die Ölpreise gut unterstützt. Hauptgrund sind die anhaltenden Unruhen in vielen arabischen Ländern. Im Blickpunkt stand zuletzt das ölreiche Land Libyen, das auch Mitglied der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) ist. Die zwölf Opec-Staaten zeichnen sich für rund 40 Prozent der weltweiten Ölproduktion verantwortlich.
WTI (NYMEX) 86,18 -0,18 USD (7:15 Uhr)
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TOP-UMSTUFUNGEN / AKTIEN
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- HÄNDLER: CITIGROUP STARTET AIXTRON MIT 'SELL' - ZIEL 20 EUR
- BARCLAYS HEBT ZIEL FÜR DAIMLER AUF 58 (57) EUR - 'EQUAL WEIGHT'
- UNICREDIT SENKT ZIEL FÜR COMMERZBANK AUF 5,8 (6,2) EUR - 'SELL'
- HÄNDLER: BARCLAYS HEBT FRANCE TELECOM AUF 'EQUAL WEIGHT' ('UNDERWEIGHT')
- HÄNDLER: DEUTSCHE BANK HEBT PPR AUF 'HOLD' ('SELL') - ZIEL 114 EUR
- NOMURA HEBT ZIEL FÜR AXA AUF 25,00 (24,50) EUR - 'BUY'
- NOMURA SENKT ZIEL FÜR PERNOD RICARD AUF 88 (90) EUR - 'BUY'
- BARCLAYS HEBT FRANCE TELECOM AUF 'EQUAL WEIGHT' ('UNDERWEIGHT')
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PRESSESCHAU
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- Tui-Beteiligung Hapag-Lloyd peilt Börsengang im April an, FTD S. 4;
- EU dringt auf Zusammenarbeit der Gaspipeline-Betreiber Nabucco, ITGI und TAP, FTD S. 9;
- Bayer hält Etat für Forschung konstant, FTD S. 4;
- WTO kritisiert Chinas Exportbeschränkungen bei Rohstoffen, WSJE S. 1
- EU will staatliche Beihilfen in Zukunft schneller prüfen, HB S. 18;
- Französische Bahn SNCF setzt derzeit nicht auf Zukäufe - Behebung struktureller Probleme in Frankreich haben Vorrang (Gespräch), FTD S. 4;
- Kiosk- und Tankstellenlieferant Lekkerland will mit neuen Produkten auf Absatzrückgänge bei Tabak und Alkohol reagieren (Gespräch), FTD S. 7;
- Neue EU-Bankenaufsicht legt Standards fest (Gespräch), BöZ S. 1;
- ABB kann für weitere 10 Milliarden Franken zukaufen (Gespräch), BöZ S. 11;
- Ex-Chefvolkswirt der Deutschen Bank Norbert Walter warnt vor neuer Bankenkrise (Gespräch), Welt S. 10;
- Koalition diskutiert zweistufige Hartz-Erhöhung, Bild S. 2;
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/fa/uh

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