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FRANKFURT (awp international)
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AKTIEN
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DEUTSCHLAND: - SCHWÄCHER ERWARTET - Schwache Vorgaben dürften den deutschen Aktienmarkt am Donnerstag zu Handelsbeginn ins Minus drücken. BGC Partners taxierte den Dax am Morgen um 0,68 Prozent tiefer bei 7.083 Punkten. Vor allem der erneut gestiegen Ölpreis sowie die Sorge, dass die Lage in Libyen eskalieren könnte, drückten auf die Stimmung, hiess es am Markt. Hierzulande steht zudem auf Unternehmensseite eine wahre Zahlenflut an.
USA: - KAUM VERÄNDERT - Trotz des wieder gestiegenen Ölpreises hat der Dow-Jones-Index am Mittwoch kaum verändert geschlossen. Deutliche Gewinne bei den Aktien des Computerkonzerns IBM hatten Händlern zufolge den weltweit bekanntesten Aktienindex gestützt. Berichte über die Schliessung einer der grössten libyschen Raffinerien wegen heftiger Kämpfe hätten indes den Ölpreis angetrieben und damit erneut Sorgen um eine Abschwächung des Wirtschaftswachstums geweckt. Derweil gaben Technologiewerte überdurchschnittlich nach. Sie litten laut Marktbeobachtern unter einem enttäuschenden Ausblick des Chipherstellers Texas Instruments.
JAPAN: - VERLUSTE - Der Nikkei 225 hat am Donnerstag deutliche Verluste eingefahren. Der japanische Leitindex sank um 1,46 Prozent auf 10.434,38 Punkte. Börsianer verwiesen vor allem auf das Minus an den US-Börsen. Zudem hielten die Sorgen um die Entwicklung in der arabischen Welt sowie um weiter steigende Ölpreise an.
DAX7.131,80-0,46%
XDAX7.128,47-0,63%
EuroSTOXX 502.935,11-0,35%
Stoxx502.637,26-0,66%
DJIA12.213,09-0,01%
S&P 5001.320,02-0,14%
NASDAQ 1002.322,69-0,64%
Nikkei10.589,50+0,61%
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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL
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RENTEN: - BEHAUPTET ERWARTET - Der für den Anleihemarkt richtungsweisende Euro-Bund-Future wird am Donnerstag laut Experten behauptet tendieren. Am Rentenmarkt zeichne sich eine Stabilisierung ab, schreibt die Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) in einer Tagesvorschau. Die Landesbank erwartet beim Bund-Future eine Handelsspanne von 121,32 bis 121,92 Punkten.
Bund-Future123,06-0,06%
T-Note-Future120,45+0,12%
T-Bond-Future121,06+0,10%
DEVISEN: - GESUNKEN - Der Euro hat am frühen Donnerstag nachgegeben. Zuletzt notierte die Gemeinschaftswährung bei 1,3873 Dollar. Marktteilnehmer machten als Grund vor allem die weiter schwelende europäische Schuldenkrise aus. Es sei kaum absehbar, wie diese Probleme gelöst werden sollen.
(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD1,3873-0,22%
USD/Yen 82,84+0,08%
Euro/Yen114,94-0,12%
ROHÖL - GESTIEGEN - Die Ölpreise sind am Donnerstag angesichts der zugespitzen Lage in Libyen gestiegen. Die Bombardierung der Ölinfrastruktur in Libyen durch Flugzeuge des Diktators Muammar al-Gaddafi treibe die Preise nach oben, sagten Händler. So wurde der Ölhafen von Al-Sidra nach Angaben der Rebellen schwer beschädigt. Es werde befürchtet, dass die Rohölförderung in Libyen längerfristig beeinträchtigt werde.
WTI (NYMEX) 104,79 +0,41 USD (7:15 Uhr)
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PRESSESCHAU
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- Commerzbank lotet Chancen für Kapitalerhöhung aus, FTD, S. 15
- Investor bringt Aluminiumkonzern Amag an die Börse - Börsenwert wird auf rund eine Milliarde Euro geschätzt, FTD, S. 4
- IWF fordert Neustart bei der Bankenregulierung und Grössenbeschränkung der Institute, HB, S. 1/32
- Bwin-Chef Norbert Teufelberger fordert Freigabe des deutschen Wettmarkts (Gespräch), HB, S. 24
- Krone schreibt wieder schwarze Zahlen (Gespräch), HB, S. 26
- Axel-Springer-Beteiligung Aufeminin will im Ausland wachsen und mobilen Markt erschliessen (Gespräch), HB, S. 28
- Gläubiger setzen Teldafax-Vorstände ab - Nachfolger sollen noch in dieser Woche benannt werden, HB, S. 29
- Werbeagenturgruppe DDB plant Zukäufe (Gespräch), HB, S. 30
- Renault will im Spionagefall Manager entlassen, WSJE, S. 1
- CME Group verliert Interesse an Zusammengehen mit Nasdaq OMX für gemeinsames NYSE-Gebot, WSJE, S. 22
- Mipim lässt die Krise hinter sich (Gespräch), BöZ, S. 2
- Börsengang von Glencore wohl erst im Mai, BöZ, S. 9
- Bundesagentur für Arbeit befürchtet Defizit von zehn Milliarden Euro, FAZ, S. 13
- Bundesnetzagentur nimmt Preisgestaltung der Deutschen Post unter die Lupe, FAZ, S. 17
- Steuerschätzer erwartet Milliarden Euro Mehreinnahmen, Bild, S. 1
- IWH-Chef Blum hält Schuldenrückzahlung für ausgeschlossen, Bild, S. 2
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/chs

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