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FRANKFURT (awp international)
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AKTIEN
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DEUTSCHLAND: - KAUM VERÄNDERT ERWARTET - Der deutsche Aktienmarkt wird am Montag kaum verändert erwartet. Finspreads taxierte den Dax am Morgen 0,02 Prozent höher bei 6.947 Punkten. Die Woche startet uneinheitlich mit den beiden Unsicherheitsfaktoren Atomkrise in Japan und den anhaltenden Unruhen im Nahen Osten weiter im Fokus, sagte Ben Potter von IG Markets. Gold- und Ölpreis als Krisenbarometer zeigten sich derzeit aber stabil und entsprechend dürften auch die Aktienmärkte nahe ihrem Schlussniveau starten. Die Vorgabe gibt auch keine starken Impulse: Der Future auf den US-Leitindex Dow Jones Industrial verlor 0,09 Prozent seit dem Xetra-Schluss am Freitagabend. Die Tokioter Börse stand rund ein Prozent tiefer. Auf der Agenda stehen keine entscheidend wichtigen Termine, sagten Börsianer. Investoren könnten sich auch auf die weitere Entwicklung um Portugal und Irland konzentrieren.
USA: - GEWINNE - Starke Quartalszahlen und ein positiver Ausblick des Softwarekonzerns Oracle haben den US-Börsen am Freitag Auftrieb gegeben. Zahlreiche Technologieaktien gehörten daher zu den Favoriten der Anleger. Dass sich das Konsumklima im März laut dem Index der Universität Michigan dagegen etwas stärker als ursprünglich gemeldet eingetrübt hat, vermochte die positive Stimmung nicht zu dämpfen.
JAPAN: - VERLUSTE - Die nicht abnehmenden Sorgen um das havarierte Atomkraftwerk Fukushima hat die Börse in Japan zum Wochenstart am Montag belastet. Allerdings zeigten sich Marktteilnehmer zuversichtlich, dass ausländische Investoren auch weiterhin die niedrigen Kurse zum Einstieg nutzen. Laut Analysten ist der japanische Markt weiter überverkauft.
DAX 6.946,36 +0,18%
XDAX 6.960,14 -0,02%
EuroSTOXX 50 2.911,33 +0,05%
Stoxx50 2.596,56 +0,19%
DJIA 12.220,59 +0,41%
S&P 500 1.313,80 +0,32%
NASDAQ 100 2.316,36 +0,18%
Nikkei 9.449,74 -0,91% (7:15 Uhr)
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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL
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RENTEN: - ETWAS FESTER ERWARTET - Am deutschen Rentenmarkt rechnen Experten zu Wochenbeginn mit einer etwas festeren Tendenz. Der Renditeanstieg der letzten Woche werde angesichts der globalen Krisenherde bald zum Erliegen kommen, heisst es im Morgenkommentar der HSH Nordbank. Die Landesbank verweist vor allem auf die Lage in Libyen, die anhaltenden Unruhen in anderen arabischen Staaten und die Situation in Japan. Den richtungsweisenden Euro-Bund-Future sieht die HSH im Tagesverlauf zwischen 121,40 und 122,20 Punkten.
Bund-Future 121,78 -0,22%
T-Note-Future 119,06 -0,10%
T-Bond-Future 120,06 -0,16%
DEVISEN: - SCHWÄCHER - Der Kurs des Euro ist am Montag im frühen Handel weiter gefallen. Zuletzt wurde die europäische Gemeinschaftswährung mit 1,4055 US-Dollar gehandelt. Das Wahldebakel für die Regierungskoalition aus CDU/CSU und FDP in den Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg laste auf dem Euro, hiess es am Markt. Allerdings dürfte die Aussicht auf eine baldige Zinserhöhung der EZB das Abwärtspotenzial begrenzen, so die Händler weiter. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Freitagmittag auf 1,4115 (Donnerstag: 1,4128) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7085 (0,7078) Euro.
(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD 1,4086 -0,67%
USD/Yen 81,35 +0,45%
Euro/Yen 114,60 -0,22%
ROHÖL - LEICHT GESTIEGEN - Die Ölpreise haben zu Wochenbeginn leicht nachgegeben. Seit einigen Tagen bewegen sich die Ölpreise in einer vergleichsweise engen Spanne. Händler erklären die Entwicklung vor allem mit zwei gegenläufigen Faktoren: So werden die Ölpreise einerseits durch die Lage in Libyen und anhaltende Proteste in vielen arabischen Staaten gestützt. Als Belastung gelten am Ölmarkt hingegen die Situation in Japan nach der Naturkatastrophe und der drohende Super-GAU um Atomkraftwerk Fukushima.
WTI (NYMEX) 105,08 -0,32 USD (7:15 Uhr)
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PRESSESCHAU
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- Bundesbank soll für Indien Iran-Geschäfte abwickeln; HB, S.1/8
- Opel laut Studie im März mit den höchsten Rabatten; HB, S. 24
- Siemens bleibt Ankeraktionär bei Osram; HB, S. 26
- Deutsche Telekom und France Telecom planen weitere Netz-Ehen; HB, S. 22
- ZF und Nemak schmieden Allianz für den Kauf von Honsel; HB, S. 25
- RWI warnt vor Wohlstandsverlusten durch Rückkehr zum Atomausstieg; HB, S. 15
- Hochtief lässt ACS bei Aufsichtsrat-Besetzung auflaufen; FTD, S. 4
- Software AG will Teile von IDS Scheer ausgliedern; FTD, S, 8
- Google sucht in Hollywood Partner für Youtube; FT, S. 1
- Unilever will chinesische Anleihe begeben; FT, S. 15
- ArcelorMittal gibt im Patentstreit mit Voestalpine auf; FT, S. 15
- Investoren verärgert über Iberdrolas Rückkaufplan von Ökostromtochter; FT, S. 18
- Nasdaq und ICE noch unklar über Höhe von Gebot für NYSE; WSJE, S. 28
- Glencore will Ende April an Börsen von Hongkong; WSJE, S. 23
- Siemens erwägt Ausstieg aus Rosatom-Projekt; WiWo
- BayWa strebt 10 Milliarden Euro Umsatz an (Interview); Leipziger Volkszeitung
- Bankenaufseherin sieht in Schattenbanken das grösste Risiko (Interview); SZ, S. 18
- Duales System richtet sich neu aus und will Handel mit Recyclingprodukten ausbauen (Interview); FAZ, S. 17
- EU will Milliarden in Schienennetz investieren; Welt, S. 11
- Prochter & Gamble und Unilever erhöhen Preise in China; Shanghai Daily
- Wohnungsgesellschaft LEG will Wohnbestände im grösseren Blöcken verkaufen (Interview); Rheinische Post
- Staatsdefizit sinkt deutlich unter 3 Prozent; Spiegel
- Bundespolizei soll vorerst keinen Biosprit tanken; Spiegel
- Arabische Revolution belastet womöglich deutsche Steuerzahler; Spiegel
- EU-Kommissar verkündet WestLB-Entscheidung Mitte April; Focus
- BASF-Chef warnt vor Atomausstieg (Interview); FAZ (Samstag)
- Reedereien meiden Tokio aus Angst vor Strahlung; New York Times (Samstag)
- Wacker Chemie verzeichnet mehr Nachfrage nach Japan-Kastastrophe (Interview); Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
- Rekordjahr für Flughafenhändler Heinemann (Interview); Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
- Maschinenbauer warnen vor Folgen eines Atomausstiegs (Interview); Euro am Sonntag
- Kabel Deutschland peilt Dividende an (Interview); Euro am Sonntag
- Euro-Rettung könnte laut DIW Steuerzahler 15 Milliarden Euro kosten; Welt am Sonntag
- EnBW-Chef: Verlust von Neckarwestheim I verschmerzbar (Interview); Welt am Sonntag
- TAG Immobilien plant weitere Zukäufe und nimmt Kurs auf MDax (Interview); Börsen-Zeitung (Samstag)
- Atomkraft würde laut Regierungsgutachten Strompreise steigen lassen; Frankfurter Rundschau (Samstag)
- Erdgas-Probebohrungen in NRW frühestens nächstes Jahr; WAZ
- VW-Tochter Seat will Absatz 2011 um bis zu zehn Prozent steigern (Interview); Automotive News Europe
- Leitungsausbau wird laut Bundesnetzagentur Strompreis kaum treiben (Interview); Neue Osnabrücker Zeitung (Samstag)
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/rum

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