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FRANKFURT (awp international)
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AKTIEN
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DEUTSCHLAND: - FESTER ERWARTET - Freundliche Vorgaben aus den USA dürften dem deutschen Aktienmarkt zum Wochenschluss am Freitag zu einer freundlichen Eröffnung verhelfen. Finspreads taxierte den Dax am Morgen bei 7.168 Punkten um 0,30 Prozent höher. Laut Cameron Peacock, Analyst bei IG Markets, dürften die Märkte europaweit den freundlicheren US-Vorgaben folgen. Der Future auf den US-Leitindex Dow Jones gewann seit dem Xetra-Schluss am Vorabend 0,36 Prozent hinzu. In Asien tendierten die Märkte zuletzt überwiegend etwas schwächer. Hier verwies der Experte unter anderem auf die jüngsten Konjunkturdaten aus China. Am Nachmittag könnten neben den Zahlen der Bank of America noch US-Konjunkturdaten dem Markt eine klarere Richtung geben.
USA: - PLUS - Der Dow Jones hat am Donnerstag anfängliche Konjunktursorgen abgeschüttelt und ist schliesslich etwas höher aus dem Handel gegangen. Dabei habe die Zurückhaltung der Investoren angesichts der angelaufenen Berichtssaison einen positiveren Tagesabschluss verhindert, sagten Händler. Zu Beginn hatten Sorgen um den Arbeitsmarkt und eine anziehende Inflation den Index noch deutlich ins Minus gedrückt. In den USA war in der abgelaufenen Woche die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe wieder über 400.000 gestiegen, während Volkswirte einen Rückgang auf 380.000 Anträge erwartet hatten. Zudem war im März die Kernrate der Erzeugerpreise etwas stärker gestiegen, als von Experten erwartet worden war.
JAPAN: MINUS - Der Nikkei-225-Index hat am Morgen im Minus notiert. Etwa eine dreiviertel Stunde vor Handelsschluss lag er mit 0,76 Prozent im Minus. Auf die Stimmung drückten Börsianern zufolge unter anderem enttäuschende Arbeitsmarktdaten aus den USA sowie neuerliche Sorgen um die europäische Schuldenkrise. Hinzu komme, dass auch die jüngsten Konjunkturdaten aus China nicht gerade für Begeisterung gesorgt hätten.
DAX 7.146,56-0,44%
XDAX 7.168,46+0,00%
EuroSTOXX 502.917,72-1,09%
Stoxx50 2.602,66-0,50%
DJIA 12.285,15+0,12%
S&P 500 1.314,52+0,01%
NASDAQ 100 2.311,25-0,23%
Nikkei 9.580,94-0,76%
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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL
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RENTEN: - ETWAS FESTER ERWARTET - Der für den Anleihemarkt richtungsweisende Euro-Bund-Future wird am Freitag etwas fester erwartet. "Trotz der anstehenden Preiszahlen könnte sich die Erholung am Rentenmarkt fortsetzen", schreibt die Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) in einer Tagesvorschau. Verbraucherpreisdaten werden in der Eurozone und den USA veröffentlicht. Die Helaba sieht den Bund-Future in einer Handelsspanne von 120,50 bis 121,40 Punkten.
Bund-Future 120,61-0,11%
T-Note-Future119,23+0,03%
T-Bond-Future119,81+0,10%
DEVISEN: - ETWAS SCHWÄCHER - Der Kurs des Euro hat am Freitag im asiatischen Handel etwas nachgegeben. Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung 1,4469 Dollar. Marktteilnehmer erwarteten jedoch, dass sich die Verluste in Grenzen halten werden. Dafür dürfte sorgen, dass sich die US-Notenbank Fed offenbar trotz der hohen Ölpreise keine Sorgen um die Inflation macht, hiess es.
(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD 1,4469 -0,12%
USD/Yen 83,40 -0,11%
Euro/Yen 120,70 -0,22%
ROHÖL - KAUM BEWEGT - Die Ölpreise haben sich am Freitag im asiatischen Handel kaum bewegt. Das robuste Wirtschaftswachstum in China habe die Preise kaum gestützt, sagten Händler. Die chinesische Wirtschaft war im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 9,7 Prozent gewachsen. Damit wurden die Erwartungen von Volkswirten übertroffen. Die Daten signalisierten eine weiter wachsende Ölnachfrage im bevölkerungsreichsten Land der Welt, sagten Händler. Auf der anderen Seite sprächen die Daten jedoch für weiter steigende Leitzinsen in China, was die Nachfrage eher dämpfen würde.
WTI (NYMEX) 108,15 +0,04 USD (7:15 Uhr)
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PRESSESCHAU
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- NRW-Finanzminister legt sich auf ein Zukunftsmodell für die WestLB fest;
HB, S. 34
- Ökonomen fordern schärfere Bankenregulierung, HB online
- EBS will neuen Präsidenten aus China holen; FTD, S. 2
- Telefonica sucht neue Wachstumsstory; FTD, S. 3
- Banken verhandeln mit SEC über Strafe wegen Betrugs bei Hypothekengeschäften;
WSJ online
- Alcatel-Lucent erwägt Spartenverkauf; WSJ, S. 17
- SPD macht Druck auf RWE: Grossmanns Zeit ist abgelaufen; HB, S. 4
- EZB-Direktoriumsmitglied: Notenbank riskiert mit Kauf von Staatsanleihen keine
Verluste; HB, S. 32
- Regierung hält an Deckelung von Mieterhöhungen wegen Sanierung fest; FTD, S. 1
- RWE stellt Mittelfristziele erneut auf den Prüfstand; BöZ, S. 1, 9
- IWF-Vize Lipsky: Nachfolgeprogramm für Griechenland ist immer möglich;
FAZ, S. 13
- BA-Chef Weise: Im Mai weniger als drei Millionen Arbeitslose;
Passauer Neue Presse
- Öffnung des deutschen Arbeitsmarktes: EU-Kommission erwartet zusätzliches
Wachstum und 100.000 Zuwanderer pro Jahr; Welt, S. 9
- Drogeriemarkt dm erwartet 2011 mehr als sechs Milliarden Euro Umsatz;
FAZ, S. 17
- Audi will Brennstoffzelle entwickeln; Auto Motor Sport
- Neue Vorwürfe im Fall Sal. Oppenheim; Manager Magazin
- SPD bezweifelt Merkels Einigungswillen bei Atomausstieg; Berliner Zeitung
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