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FRANKFURT (awp international)
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AKTIEN
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DEUTSCHLAND: - FESTER - Der Handelsauftakt am deutschen Aktienmarkt dürfte am Dienstag freundlich ausfallen. IG Markets taxierte den Dax am Morgen um 0,21 Prozent fester bei 7.426 Punkten. Zum Wochenstart hatte die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) die Kreditwürdigkeit Griechenlands um weitere zwei Noten gesenkt und damit die Märkte belastet. Wie ein Börsianer erklärte, sei das Thema noch nicht vom Tisch. Hierzulande dürfte aber zunächst einmal die Berichtssaison weiter dominieren mit Zahlen der Deutschen Post und der Aareal Bank . Am Nachmittag dürften dann US-Daten den Ton angeben. Die US-Vorgabe liefert wenig Orientierungshilfe: Der Future auf den US-Leitindex Dow Jones notierte zuletzt um minimale 5 Punkte über seinem Stand zum Xetra-Schluss am Montag.
USA: - FESTER - Steigende Rohstoffpreise haben dem Dow-Jones-Index am Montag Gewinne beschert. Sowohl die Notierungen für Gold und Silber als auch der Ölpreis erholten sich etwas von ihrer Talfahrt der vergangen Woche. Händler erklärten die jüngste Gegenbewegung am Ölmarkt vor allem damit, dass viele Marktteilnehmer das niedrigere Preisniveau als Kaufgelegenheit genutzt hätten. Die Abstufung der Kreditwürdigkeit Griechenlands um weitere zwei Noten durch die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) aber sorgte Börsianern zufolge erneut für Verunsicherung und dämpfte entsprechend das Kursplus an den Märkten.
JAPAN: - SCHWÄCHER - Japanische Aktien tendierten am Morgen im Schnitt weiter schwächer. Positive Impulse durch steigende Rohstoffpreise seien durch die neuerliche Abstufung Griechenlands aufgewogen worden, hiess es am Markt.
DAX 7.410,52 -1,09%
XDAX 7.439,83 +0,35%
EuroSTOXX 50 2.902,40 -1,71%
Stoxx50 2.627,28 -0,49%
DJIA 12.684,68 +0,36%
S&P 500 1.346,29 +0,45%
NASDAQ 100 2.390,97 +0,33%
Nikkei 9.775,93 -0,19% (7:00 Uhr)
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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL
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RENTEN: - FESTER - Der für den Anleihemarkt richtungsweisende Euro-Bund-Future dürfte am Dienstag laut Experten angesichts der weiter schwelenden Euro-Schuldenkrise freundlich tendieren. "Bis zum Treffen der Euro-Finanzminister am 16. Mai wird die Unsicherheit hoch bleiben, wie eine Lösung für Griechenland aussieht", schreibt die HSH Nordbank in einer Tagesvorschau. Dies sollte die Bundesanleihen tendenziell unterstützen. Die Experten rechnen mit einem Handel des Future zwischen 123,70 bis 124,70 Punkten.
Bund-Future 124,21 0,36%
T-Note-Future 122,38 0,00%
T-Bond-Future 124,28 0,02%
DEVISEN: - SCHWÄCHER - Nach der Zwischenerholung von Montagnachmittag bis in die Nacht zum Dienstag zeigte der Euro am Dienstagmorgen zum US-Dollar erneut Schwäche. Zuletzt wurde die im Griff der Sorgen um die europäische Schuldenkrise befindliche Gemeinschaftswährung bei 1,4307 Dollar gehandelt.
Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montagmittag noch auf 1,4397 (Freitag: 1,4501) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,6946 (0,6896) Euro.
(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD 1,4307 -0,35%
USD/Yen 80,43 +0,18%
Euro/Yen 115,04 -0,17%
ROHÖL - SCHWÄCHER - Die Ölpreise sind am Dienstag im asiatischen Handel gefallen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni kostete 114,40 US-Dollar. Das waren 1,50 Dollar weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) sank um 1,73 Dollar auf 100,82 Dollar.
WTI (NYMEX) 100,82 -1,73 USD (7:15 Uhr)
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PRESSESCHAU
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- Hochtief-Aufsichtsräte wollen noch vor der Hauptversammlung abtreten und ACS-Kandidaten das Feld überlassen, HB, S. 20
- ThyssenKrupp-Chef Hiesinger und Bundespräsident Wulff wollen Missverständnisse bei persönlichem Gespräch ausräumen, HB, S. 21
- Bahn-Auftrag an Siemens könnte bis zu 10 Milliarden Euro betragen, HB, S. 22
- Heraeus hat immer fünf Unternehmen für Übernahmen im Blick (Gespräch), HB, S. 23
- Bundesbank-Vorstand Dombret: Schattenbanken gezielt ausleuchten (Gastkommentar), HB, S. 11
- Von der Leyen stellt Weise Vertragsverlängerung in Aussicht - Sieht keinen Anlass für weitere Flexibilisierung des Arbeitsmarkts (Gespräch), HB, S. 16
- EU will weniger Staaten beim Handel begünstigen und Zollvorteile zurückfahren, HB, S. 18
- Zeitler: Skepsis über Umsetzung von Basel III (Gespräch), HB, S. 34
- Microsoft will Skype für über 7 Milliarden Dollar kaufen, WSJ Online-Ausgabe
- BNP-Paribas-Chairman Pebereau tritt zurück, FT, S. 1/ FTD, S. 2
- Deka steht im Kapitalmarktbereich vorübergehend ohne Führung da: Auch Bereichsleiter Stefan Hachmeister wechselt zur Landesbank Hessen-Thüringen, FTD, S. 2
- Linkedin rechnet mit einer Bewertung von 3,3 Milliarden Dollar bei Börsengang, FT, S. 15
- Bank of America will ihren 850 Milliarden Dollar schweren Bestand an Problemhypotheken innerhalb von drei Jahren halbieren (Gespräch), FT, S. 15 /FTD, S. 15
- Sanofi-Aventis plant Übernahmen in Tiermedizin-Sparte, FT, S. 18
- HSBC Trinkaus sieht weiterhin positiven Ergebnistrend im Privatkundengeschäft (Gespräch); BöZ; S. 5
- Ökostrom wird Verbraucher zwischen 2012 und 2030 zusätzlich 175 Milliarden Euro kosten; FAZ, S. 9
- Oettinger hält trotz des Widerstands der Mitgliedstaaten an strikten Energiesparzielen fest; FAZ, S. 10
- Geheimnisverrat in Berlin erzürnt Euro-Staaten: "Unerträgliche Unverantwortlichkeit", SZ, S. 1
- British Airways an Portugals Staatsairline TAP interessiert, SZ, S. 20
- Ratingagentur Fitch will Griechenland weiter herabstufen, SZ
- Toshiba plant Übernahmegebot für Schweizer Landis+Gyr für rund 2 Milliarden Dollar, Nikkei
- Leck in Shell-Öl-Raffinerie in Malaysia bei Wartungsarbeiten, Star
- Produktion bei Toyota erholt sich zwei bis drei Monate früher als angekündigt, Nikkei
- Google will Online-Musikservice anbieten, WSJ
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