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FRANKFURT (awp international)
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AKTIEN
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DEUTSCHLAND: - SCHWÄCHER - Kursverluste an den Börsen in Übersee dürften auch am deutschen Aktienmarkt am Donnerstag zu einem schwächeren Handelsauftakt führen. Finspreads taxierte den Dax am Morgen um 0,44 Prozent tiefer bei 7.462 Zählern. Ein erneuter Ausverkauf bei den Rohstoffen hatte die Wall Street am Mittwoch belastet und auch in Asien am Morgen für schwächere Notierungen gesorgt. Der Future auf den US-Leitindex Dow Jones verlor seit dem Xetra-Schluss am Vortag 0,45 Prozent. Hierzulande steht erneut die Berichtssaison im Fokus mit einer wahren Flut von Quartalszahlen, unter anderem von RWE sowie den endgültigen Ergebnissen der Allianz . Am Nachmittag dürften US-Konjunkturdaten wie die Einzelhandelsumsätze bewegen.
USA: - SCHWACH - Ein Kursrutsch bei den Aktien von Walt Disney und Verluste bei Energiewerten haben die US-Börsen am Mittwoch ins Minus gedrückt. Die Branchenunternehmen ExxonMobil und Chevron litten Börsianern zufolge unter dem deutlich gesunken Ölpreis. Zudem bereitete der Anstieg der Inflation in China den Anleger Sorge. Sie fürchteten, dass die Regierung in Peking nun weitere Massnahmen zur Abkühlung der heimischen Konjunktur ergreifen könnte. Weil sich auf diesem Wege auch das weltweite Wirtschaftswachstum verlangsamen dürfte, notierten viele konjunktursensible Aktien ebenfalls im Minus.
JAPAN: - SCHWÄCHER - Japanische Aktien folgten am Morgen den schwächeren Vorgaben. Besonders gefragt waren indes Toyota-Aktien, nachdem der Autobauer seine Produktion deutlich früher wieder hochgefahren werden kann als erwartet. Bereits im Juni soll sie wieder bei 70 Prozent ihres Volumens vor der Erdbebenkatastrophe liegen.
DAX 7.495,05 -0,09%
XDAX 7.470,16 -0,77%
EuroSTOXX 50 2.942,43 +0,12%
Stoxx50 2.653,45 +0,22%
DJIA 12.630,03 -1,02%
S&P 500 1.342,08 -1,11%
NASDAQ 100 2.393,08 -0,76%
Nikkei 9.787,39 -0,78% (6:45 Uhr)
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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL
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RENTEN: - FESTER - Der für den Anleihemarkt richtungsweisende Euro-Bund-Future dürfte am Donnerstag laut Experten tendenziell fester tendieren. "Griechenland kommt nicht aus den Schlagzeilen. Demonstranten sperren sich gegen weitere Sparbemühungen; während des Besuches Offizieller von EU und IWF ist es am Mittwoch zu Ausschreitungen gekommen", schreibt die HSH Nordbank in einer Tagesvorschau. Die hohe Unsicherheit biete Treasuries und Bundesanleihen tendenziell Unterstützung. Die Experten rechnen mit einem Handel des Futures zwischen 123,60 bis 124,60 Punkten.
Bund-Future 124,21 0,27%
T-Note-Future 122,39 0,00%
T-Bond-Future 124,34 0,02%
DEVISEN: - FESTER - Der Euro kämpfte sich in der Nacht wieder über die Marke von 1,42 US-Dollar und kostete zuletzt 1,4219 Dollar. Die insgesamt dominante Dollarstärke begründen Marktteilnehmer mit der starken Nachfrage nach in der US-Währung gehandelten Rohstoffen sowie der gesunkenen Risikoneigung. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs des Euro am Mittwochmittag auf 1,4357 (Dienstag: 1,4358) Dollar festgelegt. Der Dollar kostete damit 0,6965 (0,6965) Euro.
(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD 1,4219 +0,14%
USD/Yen 81,19 +0,01%
Euro/Yen 115,39 +0,16%
ROHÖL - FESTER - Die Ölpreise haben sich am Donnerstag nach einer Talfahrt am Vortag leicht erholt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni kostete im asiatischen Handel 113,59 US-Dollar. Das waren 1,02 Dollar mehr als zum Handelsschluss am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI kletterte um 1,15 Dollar auf 99,36 Dollar.
WTI (NYMEX) 99,36 +1,15 USD (7:15 Uhr)
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PRESSESCHAU
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- Telekom erhält im Falle eines Scheiterns des Verkaufs von T-Mobile USA höhere Absicherung als bislang bekannt, HB, S. 1
- Telekom-Chef Obermann schliesst Milliarden-Zukäufe aus (Gespräch), FT, S. 16
- Börsengang von Hapag Lloyd vor der Sommerpause wird immer unwahrscheinlicher, FTD, S. 3
- WestLB braucht neue Hilfen: Eigentümer wollen Zerlegung der Landesbank mit Garantien absichern, HB, S. 4
- Wohnungstochter der LBBW kann nach dem Willen der neuen Landesregierung auch an private Investoren verkauft werden, FTD, S. 15
- Chefvolkswirt der Deutschen Bank befürwortet Mario Draghi als neuen EZB-Präsidenten (Gespräch), HB, S. 7
- Ethikkommission steht wegen Durchsickerns von Zwischenergebnissen an die Öffentlichkeit vor Zerreissprobe, HB, S. 14
- Lothar Späth: Atomausstieg ist ohne Alternative (Gespräch), HB, S. 14
- DIW muss rund eine Million Euro Fördergelder zurückzahlen, HB, S. 16
- BKK für Heilberufe könnte Ende des Jahres insolvent sein, HB, S. 37
- Standardsetzer IASB will nach zahlreichen Änderungen der Bilanzierungsregeln Geschwindigkeit der Reformen drosseln (Gespräch), BöZ, S. 1/5
- Nordex-Chef sieht Unternehmen "solide durchfinanziert" (Gespräch), BöZ, S. 12
- Ethikkommission: Regierung soll deutsche Atomkraftwerke nur "einmotten" und im Notfall wieder hochfahren, Welt, S. 1
- Baden-Württembergs designierter Verkehrsminister: "Ich bin keine Kühlerfigur der Autoindustrie" (Gespräch), Welt, S. 6
- Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt glaubt fest an einen guten Ausgang der Krise in der EU (Gespräch), Welt, S. 10
- Bundesagrarministerium will Reform des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) nutzen und Maisanbau eindämmen, FAZ, S. 11
- In der Koalition wächst der Widerstand gegen die Europapolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel, SZ, S. 1
- Verbraucherschutzministerin Aigner: Dürfen Verbraucher bei schnellem Atomausstieg nicht aus den Augen verlieren (Gespräch), SZ, S. 19
- Keine Kampfabstimmung bei Hochtief-Aktionärstreffen, FAZ, S. 12 / Welt, S. 9

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