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MORNING BRIEFING - International

FRANKFURT (awp international)
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AKTIEN
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DEUTSCHLAND: - LEICHTER - Der deutsche Aktienmarkt dürfte am Montag mit minimalen Abschlägen in die neue Handelswoche starten. Finspreads taxierte den Dax am Morgen um 0,09 Prozent tiefer bei 7.157 Punkten. Der Leitindex hatte die Vorwoche mit einem Minus von 1,42 Prozent beendet. Das war die vierte Handelswoche in Folge mit einer negativen Bilanz. Da sowohl in den USA als auch Grossbritannien die Börsen wegen eines Feiertags geschlossen bleiben, rechnen Marktteilnehmer mit einem ruhigen Handelsverlauf. Die Vorgaben geben auch nur bedingt Orientierungshilfe: Während sich die Wall Street freundlich in das verlängerte Wochenende verabschiedet hatte, gab der Future auf den Dow Jones seit dem Xetra-Schluss am Freitag 0,17 Prozent nach. In Asien tendierten die Börsen zum Wochenstart uneinheitlich.
USA: - FREUNDLICH- Die Wall Street hat sich am Freitag mit moderaten Gewinnen ins lange Wochenende verabschiedet. Laut Händlern half die Erklärung des G8-Clubs im französischen Deauville, nach der sich die Situation in der globalen Wirtschaft verbessere. Die jüngsten Aussagen zur Schuldenkrise in Griechenland und ein erneut fester Rohstoffmarkt seien weitere Stützen gewesen. An diesem Montag bleiben die US-Börsen feiertagsbedingt geschlossen.
JAPAN: - LEICHTER - Die japanischen Börsen haben sich am Morgen bei auffällig geringen Handelsumsätzen leichter präsentiert. Exportwerte litten Händlern zufolge unter dem zuletzt wieder stärkeren Yen, während auf der anderen Seite Käufe von Schnäppchenjägern nach der positiven Vorgabe das Abwärtspotenzial limitierten.
DAX 7.163,47 +0,69%
XDAX 7.158,80 -0,11%
EuroSTOXX 50 2.819,40 +0,70%
Stoxx50 2.617,68 +0,60%
DJIA 12.441,58 +0,31%
S&P 500 1.331,10 +0,41%
NASDAQ 100 2.336,09 +0,44%
Nikkei 9.521,94 -0,42%
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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL
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RENTEN: - FREUNDLICH - Am deutschen Rentenmarkt rechnen Experten zu Wochenbeginn mit einer anhaltend festen Tendenz. Wie in der vergangenen Woche dürfte die Schuldenkrise Investoren in sichere Anlagen wie deutsche Staatsanleihen treiben, heisst es im Morgenkommentar der HSH Nordbank. Darüber hinaus hätten vor allem US-Konjunkturdaten zuletzt enttäuscht, was ebenfalls für ein gutes Umfeld für Staatstitel sorge. Den richtungsweisenden Euro-Bund-Future sieht die Landesbank zwischen 125,00 bis 126,00 Punkten.
Bund-Future 125,59 +0,01%
T-Note-Future 123,98 +0,08%
T-Bond-Future 125,88 +0,05%
DEVISEN: - LEICHTER - Der Euro konnte am Morgen in Asien sein festes Niveau vom Wochenschluss nicht ganz halten. Die jüngsten Aussagen zur Schuldenkrise Griechenlands hatten die Gemeinschaftswährung am Freitag kurzzeitig auf 1,43 US-Dollar hoch getrieben. Laut Marktteilnehmern stützten die Aussagen des griechischen Notenbankchefs und EZB-Ratsmitglied Georgios Provopoulus. Provopoulus zufolge wird Griechenland auch ohne Umschuldung in der Lage sein, seine Schulden vollständig zurückzuzahlen, wenn das Land mit den Sparmassnahmen vorankomme.
(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD 1,4274 -0,27%
USD/Yen 80,77 -0,02%
Euro/Yen 115,33 -0,24%
ROHÖL: - LEICHTER - Die Ölpreise sind am Morgen mit leichten Kursverlusten in die neue Handelswoche gestartet. Marktbeobachter berichteten von einem ruhigen Wochenstart mit wenigen Impulsen. Daran dürfte sich zumindest in den USA am Montag nicht viel ändern, da die dortigen Börsen wegen eines Feiertags geschlossen bleiben. Aus Europa werden zu Wochenbeginn ebenfalls wenige Impulse von konjunktureller Seite erwartet. Damit dürfte die Stimmung an den Aktienmärkten die Richtung vorgeben.
WTI (NYMEX) 100,31 -0,28 USD (7:15 Uhr)
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PRESSESCHAU
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- BDI-Chef warnt vor schnellem Atom-Ausstieg; HB, S. 4
- Bundesländer brauchten bis Ende April sechs Milliarden Euro weniger Kredit als geplant; HB, S. 5
- Shell-Chef rechnet langfristig mit Ölpreis zwischen 50 und 90 Dollar (Interview); HB, S. 20
- Optikerkette Pro Optik kündigt Expansion an (Interview); HB, S. 23
- Eon und Telekom kooperieren bei intelligenten Stromnetzen; HB, S. 28
- Deutsche-Bank-Management kritisiert AR-Chef wegen Ackermann-Nachfolge; HB, S. 33
- VW installiert Vertrauten im Vorstand von MAN; FTD, S. 1
- Reeder drohen mit Ummeldung auf billigere Staaten; FTD, S. 1
- Kranbauer Demag Cranes lehnt Übernahmeangebot von Terex ab; FTD, S. 3
- Brasilianische CBD bandelt mit Carrefour an; WSJE; S. 19
- UBS sieht sich wieder in stärkerer Position bei Vermögensverwaltung (Interview); WSJE, S. 21
- Rolls-Royce will in Ölförderung in Brasilien investieren (Interview); FT, 18
- Ramsauer will bisherige Benzinpreispolitik unterbinden (Interview); Bild, S. 1
- Daimler-Chef kritisiert Atomkurs der Bundesregierung (Interview); Bild, S. 2
- EU erhöht Druck auf Athen (Interview); Welt, S. 9
- Unicredit setzt weiter stark auf die Türkei (Interview); Welt, S. 11
- SGL Carbon pocht auf Unabhängigkeit; SZ, S. 17
- Allianz-Deutschland-Chef Riess will Deutschland-Geschäft voranbringen (Gespräch); SZ, S. 18
- Koreanischer Reifenhersteller Hankook wird Erstausrüster für BMW; FAZ, S. 15
- Osterloh ermahnt VW-Vorstand: Tiguan nur in Wolfsburg fertigen (Interview); Braunschweiger Zeitung
- RWE-Aufsichtsrat mit Sondersitzung zur Energiewende; Spiegel
- Software AG will weiter zukaufen (Interview); Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
- Autozulieferer Valeo plant Übernahmen; Börsen-Zeitung
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