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MORNING BRIEFING - International

FRANKFURT (awp international) -
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AKTIEN
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DEUTSCHLAND: - FESTER - Der deutsche Aktienmarkt dürfte zur Wochenmitte an die Vortagesgewinne anknüpfen. IG Markets taxierte den Dax am Mittwochmorgen um 0,50 Prozent fester bei 7.330 Punkten, nachdem der deutsche Leitindex bereits am Vortag 1,86 Prozent hinzugewonnen hatte. Insgesamt habe sich die Stimmung am Markt zwar nicht grundlegend geändert, kommentierte ein Händler. Themen wie Griechenland und ein möglicherweise schwächeres Wachstum in den USA blieben auch weiterhin wichtig. Gerade mit Blick auf den am Freitag anstehenden Arbeitsmarktbericht für Mai dürften die an diesem Nachmittag erwarteten ADP-Daten aber richtungsweisend sein. Die US-Vorgabe ist freundlich: Die Wall Street hatte am Vortag fest geschlossen und der Future auf den Dow Jones gewann 0,65 Prozent seit dem Xetra-Schluss am Dienstag
USA: - FEST - Die Aussicht auf eine weitere Geldspritze für Griechenland hat auch den US-Börsen am Dienstag einen versöhnlichen Monatsausklang beschert. Zuletzt verdichteten sich die Informationen, wonach die dringend benötigte nächste Tranche der Finanzhilfe über zwölf Milliarden Euro unter Dach und Fach ist. Daraufhin kletterten in den USA die wichtigsten Indizes um über ein Prozent. Enttäuschende Konjunkturdaten dämpften das Plus am Markt nur minimal: So trübte sich die Stimmung der US-Einkaufsmanager in der Region Chicago im Mai überraschend kräftig ein. Zudem fiel in den USA das Verbrauchervertrauen in dem Monat unerwartet und deutlich zurück.
JAPAN: - KAUM VERÄNDERT - Die japanischen Börsen haben sich am Morgen kaum vom Vortagesniveau wegbewegt. Händlern zufolge stehen die Versorger nach einer Abstufung von Chubu Electric Power durch Merrill Lynch im Fokus, wegen der Sorgen um die hohen Kosten der Atomkatastrophe.
DAX 7.293,69 +1,86%
XDAX 7.333,50 +2,26%
EuroSTOXX 50 2.861,92 +1,69%
Stoxx50 2.631,87 +0,66%
DJIA 12.569,79 +1,03%
S&P 500 1.345,20 +1,06%
NASDAQ 100 2.372,54 +1,56%
Nikkei 9.694,83 +0,01%
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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL
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RENTEN: - WENIG VERÄNDERT - Am deutschen Anleihenmarkt rechnen Experten am Mittwoch mit wenig Veränderung zum Vortag. Während die Verhandlungen in Europa für ein zweites griechisches Rettungspaket Fahrt aufnehmen, nähmen in den USA die Sorgen um die Konjunktur zu, heisst es im Morgenkommentar der HSH Nordbank. Langsam richte sich der Blick bereits auf den US-Arbeitsmarktbericht für Mai, der am Freitag veröffentlicht wird, so die Bank. Den richtungsweisenden Euro-Bund-Future sieht die Landesbankzwischen 124,90 bis 125,80 Punkten.
Bund-Future 125,27 -0,34%
T-Note-Future 123,84 -0,08%
T-Bond-Future 125,81 -0,17%
DEVISEN: - FREUNDLICH - Der Euro hat am Morgen in Asien sein erhöhtes Niveau weiter ausgebaut. Am Dienstag hatte eine leichte Entspannung der Schuldenkrise in der Eurozone der Gemeinschaftswährung zu einer kräftigen Erholung verholfen und diese über die Marke von 1,44 US-Dollar gehoben.
(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD 1,4433 +0,27%
USD/Yen 81,28 -0,30%
Euro/Yen 117,27 -0,02%
ROHÖL: - KAUM VERÄNDERT - Nach ihren deutlichen Vortagesgewinnen haben sich die Ölpreise am Mittwoch kaum verändert. Die Unruhen im Jemen stützten die Ölpreise, sagten Händler. Sie verwiesen zudem auf die derzeit etwas eingeschränkte Versorgungslage in den USA wegen eines weiteren Schadens an einer wichtigen Ölpipeline. Am Vortag hatten die Ölpreise um rund zwei Dollar zugelegt, was Händler mit dem schwachen US-Dollar im Zuge einer leichten Entspannung in der europäischen Schuldenkrise erklärten.
WTI (NYMEX) 102,88 +0,18 USD (7:15 Uhr)
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PRESSESCHAU
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- Ökonomen prophezeien USA "quälend langsame" Konjunkturerholung, HB-Online
- Unions-Haushälter attackiert Eon wegen Klage gegen Atomsteuer, HB-Online
- Gesundheitsreform kostet Rhön-Klinikum Umsatz, HB, S. 26
- Gewerkschaften fordern Hilfe für energieintensive Branchen, HB, S. 14
- Daimler fasst bei Batterietechnik Zusammenarbeit mit Bosch ins Auge, HB. S. 18
- Atomgesetz legt Ausstiegsdatum Ende 2022 fest, HB, S. 4
- Griechen gründen eine Treuhand, HB, S. 5
- Lanxess verhandelt über Milliardenzukauf, FTD, 3
- Brüssel fordert Standards für Servicesektor, FTD, S. 6
- Onlineportal Airbnb schafft Durchbruch, FTD, S. 8
- WestLB-Teile kommen bald auf den Markt, FTD, S. 15
- Autoversicherer provozieren Industrie mit Preisanpassungen, FTD, S. 17
- EU fordert USA zur Beschleunigung bei Umsetzung der Bankenreform auf, FT S. 1
- GSW Immobilien plant für erstes Börsenjahr 0,90 Euro Dividende (Gespräch);
BöZ, S. 1
- ING-DiBa will ihren ersten Pfandbrief im Juni begeben (Gespräch); BöZ, S. 1, 3
- Rösler sieht Eon-Klage gelassen - 'moderat höhere Kosten' durch Energiewende;
FAZ, S. 11, 13
- Eon-Chef: Atomausstieg bringt Milliardenschäden (Gespräch); FAZ, S. 15
- Regierung kommt Atomkonzernen entgegen; SZ, S. 1
- RWE-Chef kritisiert Bundesregierung wegen Atomausstieg, Bild, S. 6
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