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FRANKFURT (awp international) -
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AKTIEN
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DEUTSCHLAND: - TENDENZ - Der deutsche Aktienmarkt dürfte mit einem moderaten Plus in den letzten Handelstag dieser Woche starten. Finspreads taxierte den Dax am Morgen um 0,14 Prozent fester bei 7.084 Punkten. Aktuell ist der deutsche Leitindex auf dem Wege die fünfte Handelswoche in Folge im Minus abzuschliessen, der bisherige Verlust seit vergangenem Freitag liegt bei 1,25 Prozent. Den freundlich erwarteten Start begründet Händler Chris Weston von IG Markets mit Schnäppchenjägern. Die Vorgaben der Wall Street böten nur wenig Orientierungshilfe. Der Future auf den US-Leitindex Dow Joneslegte seit dem Xetra-Schluss am Vorabend um 0,19 Prozent zu. Das Hauptereignis diese Handelstages sei ohnehin gegen Mittag der US-Arbeitsmarktbericht, so dass sich Börsianer bis dahin erst einmal zurückhalten dürften, so Weston.
USA: - LEICHTER - Nach den deutlichen Kursverlusten zur Wochenmitte hat der Dow-Jones-Index am Donnerstag etwas weiter nachgegeben. Die Anleger hielten sich Händlern zufolge vor dem mit Spannung erwarteten Arbeitsmarktbericht für Mai mit Engagements zurück. Grund der Skepsis seien jüngste Konjunkturdaten wie etwa die unerwartet geringe Zahl der Beschäftigten im Privatsektor, die Anlass zur Sorge gäben. Zudem waren die Auftragseingänge der US-Industrie im April überraschend deutlich gesunken. Allerdings verdichteten sich laut Börsianern auch die Hinweise darauf, dass das neue Hilfspaket für das hoch verschuldete Euro-Land Griechenland tatsächlich geschnürt wird. Insofern habe sich das Minus am Markt in Grenzen gehalten.
JAPAN: - SCHWÄCHER - Die japanischen Börsen hat am Morgen etwas schwächer tendiert. Händler verwiesen auf den zum US-Dollar wieder stärkeren Yen, der vor allem die Exportwerte belaste. Vor dem US-Arbeitsmarktbericht sei aber auch an den Tokioter Börsen Zurückhaltung der Anleger zu spüren.
DAX 7.074,12 -1,99%
XDAX 7.103,92 -0,43%
EuroSTOXX 50 2.782,57 -1,59%
Stoxx50 2.563,25 -1,54%
DJIA 12.248,55 -0,34%
S&P 500 1.312,94 -0,12%
NASDAQ 100 2.326,70 +0,18%
Nikkei 9.497,98 -0,60%
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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL
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RENTEN: - FEST - Am deutschen Rentenmarkt rechnen Experten am Freitag mit einer festen Tendenz. Im Fokus dürfte der US-Arbeitsmarktbericht für Mai stehen, heisst es im Morgenkommentar der HSH Nordbank. Nach zuletzt stark enttäuschenden Konjunkturdaten aus den USA wird am Markt mit einem schwachen Bericht gerechnet. Zusammen mit der Schuldenkrise dürfte dies die Investoren in sichere Anlagen wie deutsche Staatsanleihen treiben. Den richtungsweisenden Euro-Bund-Future sieht die Landesbank zwischen 124,90 und 126,20 Punkten.
Bund-Future 125,41 -0,37%
T-Note-Future 124,53 +0,10%
T-Bond-Future 126,44 +0,17%
DEVISEN: - KAUM VERÄNDERT - Der Euro hat seine Erholung vom Vortag am Morgen in Asien verteidigt. Am Vortag bereits wurden die Kursverluste vom Mittwoch im Zuge einer Herabstufung Griechenlands durch die Ratingagentur Moody's mehr als wett gemacht. Die Gemeinschaftswährung hatte zeitweise 1,4518 US-Dollar erreicht und stand nun in Asien bei 1,4483 Dollar. Damit notierte sie so hoch wie seit knapp einem Monat nicht mehr. Händlern zufolge verdichteten sich die Hinweise darauf, dass das neue Hilfspaket für das hoch verschuldete Euro-Land Griechenland tatsächlich geschnürt wird.
(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD 1,4483 -0,06%
USD/Yen 80,74 -0,25%
Euro/Yen 116,92 -0,34%
ROHÖL: - KAUM VERÄNDERT - Die Ölpreise haben sich am Morgen vor dem mit Spannung erwarteten Arbeitsmarktbericht aus den USA kaum bewegt. Nachdem teils sehr schwache US-Konjunkturdaten die Ölpreise in der laufenden Woche belastet hatten, werden nun neue Zahlen vom Arbeitsmarkt mit Spannung erwartet. Am frühen Nachmittag wird die US-Regierung den monatlichen Arbeitsmarktbericht für Mai veröffentlichen. Sollten die Zahlen wie zuvor zahlreiche Frühindikatoren schlecht ausfallen, dürften die Ölpreise zusätzlich belastet werden. Die USA sind das weltweit grösste Ölverbraucherland.
WTI (NYMEX) 100,36 -0,04 USD (7:15 Uhr)
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PRESSESCHAU
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- Google setzt auf erneuerbare Energien, Handelsblatt, S. 24
- Energiekonzerne verlieren durch Atomausstieg 22 Mrd Euro an Wert, Handelsblatt, S. 4
- Übernahme von Roth & Rau steht auf der Kippe, Handelsblatt, S. 23
- Infineon kömpft um Subventionen, Handelsblatt, S. 29
- HVB-Chef fordert europaweite Wirtschafts- und Fiskalpolitik, Handelsblatt, S. 32
- KBC will Merck Finck in Einzelteilen verkaufen, Handelsblatt, S. 35
- Emissionshandel für Fluggesllschaften erntet weltweit Kritik, FTD, S. 3
- Ahlers will Pierre Cardin ganz, FTD, S. 4
- Garmin greift nach Navigon, FTD, S. 7
- Bahn gibt Fernbus-Pläne auf; SZ, S. 17
- Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Claassen-Gehalt gegen drei Aufsichtsräte von Solar Millennium; SZ, S. 19
- Staatsanwaltschaft klagt Alt-Vorstände der BayernLB an, 'FAZ', S. 11 /'SZ', S. 22
- Terex-Chef lädt Demag zu Gespräch ein; BöZ, S. 10
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