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FRANKFURT (awp international)
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AKTIEN
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DEUTSCHLAND: - KAUM VERÄNDERT - Nach der kräftigen Erholung vom Vortag dürfte der deutsche Aktienmarkt am Mittwoch kaum verändert in den Handel starten. Finspreads taxierte den Dax am Morgen bei 7.290 Punkten um gerade 0,06 Prozent fester. Nachdem das griechische Parlament in der vergangenen Nacht wie erwartet Ministerpräsident Giorgos Papandreou das Vertrauen ausgesprochen hat, habe der Markt nun Gelegenheit, die Gewinne des Vortages zu konsolidieren, kommentierte ein Börsianer. Damit dürfte die Aufmerksamkeit der Marktteilnehmer sich auf das nächste Thema richten: Die Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed am Abend. Die Vorgaben liefern derweil kein einheitliches Bild. Nach einem freundlichen Schluss der Wall Street gab der Future auf den US-Leitindex Dow Jones seit dem Xetra-Schluss am Vorabend 0,27 Prozent ab. In Asien legten die Börsen überwiegend zu.
USA: - FEST - Die Hoffnung auf eine baldige Lösung der griechischen Schuldenkrise hat die US-Börsen am Dienstag angetrieben. Der Dow Jones Industrial schloss mit einem Plus von 0,91 Prozent bei 12.190,01 Punkten und knüpfte damit an seine zuletzt freundliche Entwicklung an. Höher war der Leitindex zuletzt zum Monatsanfang aus dem Handel gegangen. Für den breit gefassten S&P-500-Index ging es am Dienstag um 1,34 Prozent auf 1.295,52 Punkte hoch. An der Technologiebörse Nasdaq legte der Composite Index um 2,19 Prozent auf 2.687,26 Punkte zu und der Nasdaq 100 rückte um 2,15 Prozent auf 2.251,82 Punkte vor.
JAPAN: - FEST - Japanische Aktien nahmen am Morgen den freundlichen Trend der Aktienmärkte vom Vortag auf und reagierten positiv auf den Erfolg des griechischen Ministerpräsidenten in der Vertrauensfrage.
DAX 7.285,51 +1,89%
XDAX 7.295,66 +1,85%
EuroSTOXX 50 2.801,99 +1,96%
Stoxx50 2.540,22 +1,29%
DJIA 12.190,01 +0,91%
S&P 500 1.295,52 +1,34%
NASDAQ 100 2.251,82 +2,15%
Nikkei 9.628,23 +1,78% (7:15 Uhr)
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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL
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RENTEN: - FESTER - Am deutschen Rentenmarkt rechnen Experten am Mittwoch mit leichten Kursgewinnen zum Handelsauftakt. In der vergangenen Nacht hatte das griechische Parlament der Regierung unter Ministerpräsident Giorgos Papandreou zwar das Vertrauen ausgesprochen und ihr damit Rückendeckung für den harten Sparkurs gegeben, heisst es im Morgenkommentar der HSH Nordbank. Doch das sei nur als kleiner Erfolg zu werten, denn nun müsse das geplante neue Sparpaket auf den Weg gebracht werden. Angesichts des Widerstandes der Bevölkerung "scheint dies ein steiniger Weg zu werden". Den richtungsweisenden Euro-Bund-Future sieht die Landesbank zwischen 125,30 bis 126,30 Punkten.
Bund-Future 125,85 -0,20%
T-Note-Future 125,25 -0,07%
T-Bond-Future 126,97 -0,20%
DEVISEN: - SEITWÄRTS - Der Euro tendierte am Morgen seitwärts und kostete zuletzt 1,4381 US-Dollar. Im Anschluss an die wie erhofft erfolgreiche Vertrauensfrage in Griechenland war die Gemeinschaftswährung kurzzeitig bis auf 1,4435 Dollar angesprungen, kam aber nach den im Vorfeld bereits üppigen Kursgewinnen schnell wieder zurück. Am Dienstagnachmittag hatte die Europäische Zentralbank (EZB) den Referenzkurs auf 1,4373 (Montag: 1,4235) Dollar festgesetzt und der Dollar damit 0,6958 (0,7025) Euro gekostet.
(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD 1,4381 -0,13%
USD/Yen 80,24 +0,01%
Euro/Yen 115,39 -0,16%
ROHÖL - SCHWÄCHER - Die Ölpreise sind am Mittwoch nach der gewonnenen Vertrauensfrage der griechischen Regierung und vor der Zinsentscheidung in den USA weiter abgerutscht. Im asiatischen Handel verbilligte sich ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent um zehn Cent auf 110,84 US-Dollar. Der Preis für ein Fass Rohöl der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) gab etwas stärker nach, 83 Cent auf 93,34 Dollar. der Preis für US-Öl rutschte damit auf den tiefsten Stand seit Ende Januar.
WTI (NYMEX) 93,34 -0,83 USD (7:15 Uhr)
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PRESSESCHAU
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- RTL-Chef Zeiler: Europas grösster TV-Konzern beendet seinen bisherigen
Sparkurs (Interview); HB, S. 26/27
- Allianz Global Investors will mit neuen Produkten für mehr Balance sorgen;
(Interview); HB, S. 32/33
- Ökonom Roubini warnt vor Gefahr eines Rückfalls in der globalen
Konjunkturentwicklung (Gastbeitrag); HB, S. 56
- Ex-BDI-Präsident Henkel: Es gibt ein Leben nach dem Euro (Gastbeitrag);
HB, S. 8
- IG Metall-Bezirkschef Meine: Solide Flächentarifverträge helfen gegen
Fachkräftemangel (Interview); HB, S. 14
- Grüne fordern europäischen Bankenrettungsfonds; HB Online
- Merkel sagt Rösler Steuersenkung zu; FTD, S. 1
- VW bekommt neuen Motorenchef; FTD, S. 2
- US-Institut JP Morgan umwirbt Hedge-Fonds; FTD, S. 15 und FT, S. 18
- Deutsche Bank-Aufsichtsrat spielt vorzeitigen Ausstieg von Vorstandschef
Ackermann durch; FTD, S. 15
- BDI-Experte Welling zu ausgebliebener Abschaffung der Gewerbesteuer in
Deutschland (Interview); FTD, S. 20
- US-Staaten und Tabakkonzerne vor Einigung; WSJE, S. 23 und auch S. 10
- RWE verkauft 75 Prozent an Amprion
- Grossmann trifft Gazprom-Chef; SZ, S. 21
- Europäische Bankenaufsicht drängt Geldinstitute zur Benennung ihrer Risiken
aus Griechenland-Anleihen; BöZ, S. 1
- Bundesarbeitsministerin von der Leyen fordert von Wirtschaft Aus- und
Weiterbildung "auf breiter Front"; FAZ, S. 13
- DIHK-Tourismus-Umfrage: Rekordsommer erwartet; Welt, S. 9
- Adidas baut konzernweit grösstes Distributionszentrum bei Osnabrück; Neue
Osnabrücker Zeitung
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