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FRANKFURT (awp international)
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AKTIEN
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DEUTSCHLAND: - SCHWACH - Belastet von schwachen Vorgaben der Wall Street dürfte der deutsche Aktienmarkt am Donnerstag schwach in den Feiertagshandel starten. Finspreads taxierte den Dax am Morgen bei 7.250 Punkten um 0,38 Prozent tiefer. Nach enttäuscht aufgenommenen Aussagen der US-Notenbank Fed hatte die Wall Street am Mittwoch schwächer geschlossen und das setzt auch den deutschen Aktienmarkt laut Händlern zum Start unter Druck. Fed-Chef Ben Bernanke habe von einer unerwartet zögerlichen Erholung der US-Wirtschaft gesprochen und damit die Aktien auf Talfahrt geschickt, bestätigte Analyst Ben Potter von IG Markets. Der Future auf den US-Leitindex Dow Jones verlor 1,03 Prozent seit dem Xetra-Schluss am Vorabend. Die Börsen in Asien hielten sich aber stabil. Am Nachmittag könnten einige US-Daten noch für frische Impulse sorgen und auch Oracle könnte mit seinen nach US-Börsenschluss erwarteten Zahlen eine erste Indikation für das Geschäft bei SAP geben.
USA: - SCHWACH - Nach mit Enttäuschung aufgenommenen Aussagen der US-Notenbank Fed hat die Wall Street am Mittwoch schwächer geschlossen. Der lange lustlose Dow Jones Industrial sackte im späten Geschäft ab und ging 0,66 Prozent tiefer bei 12.109,67 Punkten aus dem Handel. Davor hatte der Leitindex noch eine viertägige Gewinnserie hingelegt. Der breit gefasste S&P-500-Index sank um 0,65 Prozent auf 1.287,14 Punkte. An der Technologiebörse Nasdaq gab der Composite Index um 0,67 Prozent auf 2.669,19 Punkte nach. Der Nasdaq 100 verlor 0,71 Prozent auf 2.235,75 Punkte.
JAPAN: - KAUM VERÄNDERT - Japanische Aktien hielten sich am Morgen vergleichsweise stabil. Ein positiver Kommentar von Nissan zum Geschäftsverlauf sorgte für Gewinne bei den Autotiteln.
DAX 7.278,19 -0,10%
XDAX 7.257,57 -0,52%
EuroSTOXX 50 2.795,07 -0,25%
Stoxx50 2.525,49 -0,58%
DJIA 12.109,67 -0,66%
S&P 500 1.287,14 -0,65%
NASDAQ 100 2.235,75 -0,71%
Nikkei 9.636,06 +0,07% (7:15 Uhr)
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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL
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Bund-Future 126,15 +0,24%
T-Note-Future 125,25 -0,07%
T-Bond-Future 126,97 -0,20%
DEVISEN: - SCHWÄCHER - Der Euro tendierte am Mittwochmorgen auf nochmals ermässigtem Niveau seitwärts und kostete zuletzt 1,4308 US-Dollar. Am Mittwochmittag hatte die Europäische Zentralbank (EZB) den Referenzkurs auf 1,4397 (Dienstag: 1,4373) Dollar festgesetzt und der Dollar damit 0,6946 (0,6958) Euro gekostet.
(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD 1,4308 -0,18%
USD/Yen 80,44 +0,16%
Euro/Yen 115,14 -0,02%
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TOP-UMSTUFUNGEN / AKTIEN
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*UBS STARTET BRENNTAG MIT 'NEUTRAL' - ZIEL 83 EUR
*BARCLAYS HEBT ZIEL FÜR PORSCHE AUF 78 (77) EUR - 'OVERWEIGHT'
*NOMURA HEBT ZIEL FÜR AEGON AUF 8,50 (8,00) EUR - 'BUY'
*BARCLAYS SENKT PHILIPS AUF 'EQUAL WEIGHT' ('OVERWEIGHT') - ZIEL 17 (25) EUR
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PRESSESCHAU
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- Vorstand des Nivea-Konzerns wird neuer Celesio-Chef; FTD, S. 1
- TUI-Chef Frenzel darf auf Verlängerung hoffen; FTD, S. 2
- Der US-Dienstleister Institutional Shareholder Services (ISS) macht Front gegen den Durchmarsch von Volkswagen bei MAN; FTD, S. 4
- Bosch fürchtet fünf harte Jahre im Solargeschäft; FTD, S. 5
- Der Stresstest für Banken fällt deutlich härter aus als bislang geplant; FTD, S. 1
- Regierung erwägt Steuersenkungen in Deutschland bereits für das kommende Jahr; Bild
- Kanzleramt sieht "erhebliches Abbaupotenzial" bei Bürokratie in Deutschland; Handelsblatt Online
- Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Haseloff bemängelt, dass Steuersenkungs-Pläne der Bundesregierung vorab nicht unionsintern abgestimmt wurden; Mitteldeutschen Zeitung
- Stellvertretender Premierminister Grossbritanniens fordert Besitzanteil der Öffentlichkeit an Banken; FT
- K2 Berater führt erste Gespräche mit der Carlyle Group und anderen möglichen Käufern über Verkauf; WSJ

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