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FRANKFURT (awp international)
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AKTIEN
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DEUTSCHLAND: - LEICHTER - Der deutsche Aktienmarkt dürfte am Montag mit leichten Verlusten in die neue Woche starten. Finspreads taxierte den Dax am Morgen 0,17 Prozent tiefer bei 7.173 Punkten. Der Fokus bleibt auf der Entwicklung im Nahen Osten und dem derzeit entsprechend sprunghaften Ölpreises, was die Unsicherheit hoch halte, sagte Analyst Ben Potter von IG Markets. Zudem steht am kommenden Freitag der wichtige Arbeitsmarktbericht aus den USA an, auf den sich die Investoren im Wochenverlauf einstellten. Wenn der Dax aber nicht unter 7.077 Punkten schliesst, dann verzeichnet der Leitindex den sechsten Monat in Folge ein Plus. Die Vorgabe ist insgesamt neutral: Der Future auf den weltweit bekanntesten Index Dow Jones Industrial veränderte sich mit plus 0,02 Prozent kaum seit dem Xetra-Daxschluss am Freitag. Auf der Agenda stehen Bayer mit Jahreszahlen und auch QSC . Am Nachmittag kommen noch US-Daten.
USA: - FESTER - Die US-Börsen haben nach den Verlusten der vergangenen Tage einen versöhnlichen Wochenausklang hingelegt. Der Dow Jones stieg am Freitag um 0,51 Prozent auf 12.130,45 Punkte, nachdem der US-Leitindex zuvor drei Handelstage in Folge nachgegeben hatte. Auf Wochensicht büsste er aber dennoch 2,10 Prozent ein. Für den breiter aufgestellten S&P-500-Index ging es am Freitag um 1,06 Prozent auf 1.319,88 Punkte nach oben. An der Technologiebörse Nasdaq kletterte der Composite Index um 1,58 Prozent auf 2.781,05 Punkte, der Nasdaq 100 stieg um 1,43 Prozent auf 2.346,29 Punkte.
JAPAN: - FESTER - Der Nikkei-225-Index ist mit Kursgewinnen in die neue Handelswoche gestartet. Futureskäufe am Terminmarkt und Anpassungen der Portfolios zum Monatsende bestimmten laut Marktteilnehmern das Geschehen und halfen dem zunächst schwächeren Leitindex letztlich deutlich ins Plus.
DAX 7.185,17 +0,77%
XDAX 7.182,35 +0,78%
EuroSTOXX 50 2.985,02 +1,22%
Stoxx50 2.694,93 +1,03%
DJIA 12.130,45 +0,51%
S&P 500 1.319,88 +1,06%
NASDAQ 100 2.346,29 +1,43%
Nikkei 10.624,09 +0,92%
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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL
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RENTEN: - KNAPP BEHAUPTET - Am deutschen Rentenmarkt rechnen Experten zu Wochenbeginn mit einer knapp behaupteten Tendenz. Hauptthema dürften abermals die Unruhen in der arabischen Welt, allen voran in Libyen sein, heisst es im Morgenkommentar der HSH Nordbank. Dies dürfte sichere Anlagen wie Staatsanleihen stützen. Gegenwind könnte indes von der Inflationsfront kommen. So dürften die Anleger neue Inflationszahlen aus dem Euroraum vor EZB-Zinssitzung am Donnerstag genau beäugen. Den richtungsweisenden Euro-Bund-Future sieht die Landesbank im Tagesverlauf zwischen 123,89 und 124,60 Punkten.
Bund-Future 124,35 0,04%
T-Note-Future 120,42 0,21%
T-Bond-Future 122,03 0,26%
DEVISEN: - KAUM VERÄNDERT - Der Euro präsentierte sich am Montagmorgen zum US-Dollar kaum verändert bei 1,3760 Dollar. Der Greenback werde derzeit durch Eindeckungen von Leerverkäufen etwas gestützt, hiess es. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Freitagmittag auf 1,3762 (Donnerstag: 1,3773) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7266 (0,7261) Euro.
(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD 1,3760 +0,08%
USD/Yen 81,65 -0,05%
Euro/Yen 112,38 +0,05%
ROHÖL - FESTER - Die Ölpreise haben zu Wochenbeginn deutlich zugelegt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur April-Lieferung kostete im frühen Handel 113,98 US-Dollar. Das waren 1,84 Dollar mehr als am Freitag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) legte um 1,68 Dollar auf 99,56 Dollar zu.
WTI (NYMEX) 99,56 +1,68 USD (7:15 Uhr)
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TOP-UMSTUFUNGEN / AKTIEN
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*HÄNDLER: HSBC HEBT GFK AUF 'OVERWEIGHT' ('NEUTRAL') - ZIEL 42 EUR
*WDH/UNICREDIT HEBT ZIEL FÜR KWS SAAT AUF 165 (164) EUR - 'BUY'
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PRESSESCHAU
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- BMW holt Entwicklung für E-Autos nach Deutschland (Interview); FTD, S. 3
- Telekom bestimmt Interims-Chef für Europa; HB, S. 20
- Karmann-Abwicklung vor Abschluss; HB; S. 26
- UBS Deutschland schafft Turnaround in Vermögensverwaltung (Interview); FTD, S. 16
- Erste Bank will Geschäft in Osteuropa ausbauen (Interview); FT, S. 16
- Tata Motors wir neuen Kleinwagen beim Autosalon in Genf vorstellen (Interview); FT, S. 18
- Nasdaq sucht nach Partner für Gebot für NYSE; WSJE; S. 22
- 3M-Chef befürchtet Produktionsverlagerungen aus den USA nach Mexiko oder Kanada (Interview); FT, S. 15
- Kartellamt vermisst Wettbewerb im Lebensmittelhandel; HB, S. 12
- Onlinehandel wird zum Rechtsrisiko; FTD, S. 1
- Desertec bindet Rivalen ein; FTD, S. 4
- AOK-Chef warnt vor neuer Kostenlawine (Interview); HB, S. 14
- Brüderle: Euro-Rettung könnte uns 174 Milliarden kosten (Interview), FAZ, S. 13
- SAP: Wir wollen aus eigener Kraft ein 20-Milliarden-Euro-Unternehmen werden (Interview), FAZ, S. 15
- Software AG setzt sich ehrgeizige Wachstumsziele (Interview); FAZ, S. 15
- Volkswagen übernimmt Porsche Holding; FAZ; S. 16
- Metro will Immobilien zum Werttreiber machen (Interview); FAZ, S. 17
- Weber könnte auch nach Karenzzeit nicht unmittelbar Deutsche-Bank-Chef werden; Welt, S. 9
- Telekom sieht E-SIM heranziehen und muss sich auf anderes Kundenverhalten einstellen (Interview); Welt, S. 12
- Ryanair sieht sein Wachstum in den kommenden Jahren auf sieben bis fünf Prozent sinken (Interview); SZ, S. 18
- DGB-Chef: Lokführergewerkschaft nicht solidarisch (Interview); Bild, S. 2
- Südzucker vor Erreichen der Jahresziele - Zukäufe im Blick; BöZ
- Inbev sucht wieder nach Übernahmezielen; Wams
- Media-Saturn will mit neuer Marke im Internethandel starten, FAS
- BMW will 30.000 Elektroautos i3 im Jahr verkaufen, Automotive News Europe
- Pfleiderer will Thermopal abstossen; WiWo
- Hongkonger Milliardär kurz vor Kauf von britischem Eon-Netz; Sunday Times
- J.P. Morgan will ein Stück von Twitter; New York Times

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