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FRANKFURT (awp international)
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AKTIEN
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DEUTSCHLAND: - FESTER - Der deutsche Aktienmarkt wird am Dienstag freundlich erwartet. BGC Partners taxierte den Dax am Morgen 0,37 Prozent höher bei 7.299 Punkten. Am Vortag war der Leitindex trotz der anhaltenden Sorgen um die Lage in Nordafrika und dem Nahen Osten bereits höher aus dem Handel gegangen und hatte den sechsten Monat in Folge im Plus geschlossen. Die Aktienmärkte starteten mit einer entsprechend positiven Dynamik in den neuen Monat, sagte Analyst Ben Potter von IG Markets. Risikoscheue Anleger investierten ihr Kapital zwar immernoch in Gold und Öl, die jüngste Beruhigung beim Rohölpreis zeige aber, dass diese Tendenz etwas abnehme. Die Vorgabe ist positiv: Der Future auf den weltweit bekanntesten Index Dow Jones Industrial gewann 0,39 Prozent seit dem Xetra-Daxschluss am Vortag. Potter verwies auch auf einige wichtige Konjunkturdaten aus Deutschland wie den Arbeitsmarktbericht und aus den USA als mögliche Impulsgeber. Hinzu komme auf Unternehmensseite der Genfer Autosalon und die Cebit.
USA: - FESTER - Die wichtigsten US-Aktienindizes sind am Montag dank optimistischer Aussagen eines Notenbankers und der Investmentlegende Warren Buffett freundlich aus dem Handel gegangen. Die Technologietitel litten allerdings etwas unter negativen Äusserungen von Analysten zu Amazon.com.
JAPAN: - FESTER - Der Nikkei-225-Index nimmt mit kräftigen Gewinnen wieder Kurs auf sein Hoch seit vergangenem April bei 10.891 Punkten.
DAX 7.272,32 +1,21%
XDAX 7.290,43 +1,50%
EuroSTOXX 50 3.013,09 +0,94%
Stoxx50 2.713,48 +0,69%
DJIA 12.226,34 +0,79%
S&P 500 1.327,22 +0,56%
NASDAQ 100 2.350,99 +0,20%
Nikkei 10.754,03 +1,22%
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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL
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RENTEN: - BEHAUPTET - Am deutschen Rentenmarkt rechnen Experten am Dienstag mit einer behaupteten Tendenz. Derzeit befinde sich der Markt im Spannungsfeld zwischen der Suche nach Sicherheit und Inflationsängsten, heisst es im Morgenkommentar der HSH Nordbank. In den USA wird Notenbankchef Ben Bernanke seinen halbjährlichen Auftritt vor dem Senat absolvieren. Wesentliche Überraschungen erwartet die Landesbank nicht. Im Euroraum dürften vor allem Inflationszahlen für Februar Beachtung finden. Den richtungsweisenden Euro-Bund-Future sieht die HSH Nordbank im Tagesverlauf zwischen 123,89 und 124,60 Punkten.
Bund-Future 124,19 -0,13%
T-Note-Future 120,16 -0,16%
T-Bond-Future 121,63 -0,26%
DEVISEN: - KAUM VERÄNDERT - Der Euro hat am Dienstagmorgen im asiatischen handel die Marke von 1,38 US-Dollar weiter verteidigt. Die Gemeinschaftswährung kostete zuletzt 1,3814 Dollar. Den Dollar belastet im Vergleich laut Marktteilnehmern tendentiell die Erwartung einer anhaltend lockeren Geldpolitik, während von der EZB eine Straffung erwartet werde. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montagmittag auf 1,3834 (Freitag: 1,3762) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7229 (0,7266) Euro.
(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD 1,3814 +0,05%
USD/Yen 82,19 +0,54%
Euro/Yen 113,56 +0,57%
ROHÖL - FESTER - Die Ölpreise haben sich am Dienstag auf hohem Niveau gehalten. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur April-Lieferung kostete im frühen Handel 112,39 US-Dollar. Das waren 59 Cent mehr als am Montag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 49 Cent auf 97,46 Dollar.
WTI (NYMEX) 112,39 +0,59 USD (7:15 Uhr)
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PRESSESCHAU
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- Siemens favorisiert bei geplanter Osram-Abspaltung Börsengang, FTD S.3; HB S.4
- Bank-Volkswirte plädieren für Italiener Draghi als neuen EZB-Präsidenten,
FTD S. 15;
- Bei Glencore ist noch keine endgültige Entscheidung über Börsengang gefallen,
FT S. 16;
- Finanzinvestoren entdecken Schifffahrtsbranche, FTD S. 1
- VW-Tochter Skoda soll zur Weltmarke werden (Gespräch), HB S. 5, 20
- VW-Tochter Lamborghini plant neue Modellreihe (Gespräch), HB S. 4;
- Springer ist wieder an ProSieben-Beteiligung interessiert, SZ S. 17;
- HSBC setzt 2011 auf Aktien aus Schwellenländern (Gespräch), BöZ S. 17;
- Norma Group will im zweiten Quartal an die Börse, FAZ S. 17;
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