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2004: EU-Osterweiterung

Estland, Lettland, Litauen, Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Slowenien, Zypern und Malta.

Die Schweiz hat 2006 im Rahmen des "Osthilfegesetzes" eine Milliarde Franken für diese zehn Länder freigemacht, zur eigenständigen Verwendung für Projekte der EU-Kohäsion. Die Schweiz zeigt sich damit solidarisch mit dem erweiterten Europa, in dem Wohlstand noch ungleich verteilt ist. Gleichzeitig erhält sie Zugang zum erweiterten gemeinsamen Markt.