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"Ich tauche zur heiligen Jungfrau für ein kleines Gebet"

Polizeitaucher Christophe hat seinen Beruf im Meer gelernt. Dieses fehlt ihm in der Schweiz. Dafür hat er den Neuenburgersee – und den besten Job der Welt.

Dieser Inhalt wurde am 30. Juni 2017 - 13:30 publiziert

People of Switzerland  Externer Linkist ein multimediales Projekt von den Freelance-Journalisten Jennifer Greenland und Nora Hesse. Menschen aus allen Schweizer Städten, Dörfern und Tälern erzählen in den vier Landessprachen oder auf Englisch aus ihrem Leben. Wie fühlt es sich an, hier zu leben? Was inspiriert sie? Was macht ihnen Angst? Und was würden sie ändern? swissinfo präsentiert die Porträts in loser Folge als Videoblog.

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Als Christophe zwölf war, nahm ihn sein Vater das erste Mal mit zum Tauchen. Seither hat er seine Passion zum Beruf gemacht. Als Polizeitaucher in Freiburg sucht er im Wasser des Neuenburgersees nach vermissten Gegenständen und in seltenen Fällen auch nach Menschen.

„Wir trainieren jede Woche zusammen, immer in Gruppen von mindestens zwei Personen. Tauchen im See ist ganz anders als im Meer. Es ist viel technischer, die Sicht ist schwieriger, aber ich kann mich natürlich unter diesen Bedingungen besser auf den Job konzentrieren.“

Christoph ist in Freiburg aufgewachsen, in einer französisch sprechenden Familie. Seine Mutter kommt aus Mauritius, der Vater ist Schweizer. Der Polizeitaucher kann sich kaum ein schöneres Land vorstellen als die Schweiz. „Das einzige was fehlt ist das Meer, dann wäre es perfekt!“

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