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Wenn Shoppen zum politischen Akt wird

Junge scheren sich kaum um das politische Geschehen, heisst es oft. Tatsächlich: Bei Abstimmungen ist ihre Beteiligung meist sehr schwach. Besser sind sie beim Einkaufen. Auch hier kann man politisch Einfluss nehmen, zum Beispiel dann, wenn man sich beim Shoppen mit den Produktionsbedingungen in anderen Ländern auseinandersetzt. 

Dieser Inhalt wurde am 08. Dezember 2017 - 11:00 publiziert

Bio und Fairtrade liegen im Trend. Das Angebot an zertifizierten Produkten wächst stetig. Jedoch lässt sich an den Verkaufszahlen alleine nicht sehen, warum die Leute zertifizierte Produkte kaufen. Erst wenn politische Gründe zu einem Kauf führen, findet eine Form politischer Teilhabe statt.

Politisch motiviertes Einkaufen ist das Gebiet von Birte Gundelach. Die Forscherin tüftelt in Aarau am Zentrum für Demokratie an neuen Methoden, um herauszufinden, wieso Konsumenten Produkte mit Label kaufen.

Im Democracy Lab, unserer Video-Serie von #DearDemocracy, erzählen junge Forscherinnen und Forscher, was sie über die Demokratie herausgefunden haben.

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