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Echo der Zeit

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Roman Polanski ist ein freier Mann

Die Schweiz liefert Filmregisseur Roman Polanski nicht an die USA aus. Der Auslieferungsantrag der US-Behörden habe Mängel aufgewiesen und sei deshalb abgewiesen worden, begründet Justizministerin Eveline Widmer-Schlumf die Entscheidung der Schweizer Justiz.

Roman Polanski: USA schweigen

Die USA haben bislang offizell noch nicht darauf reagiert, dass die Schweiz den Filmregisseur nicht ausliefert. Eine heftige Reaktion ist aber kaum zu erwarten.

Bombenanschläge während dem WM-Final

Die Bomben exlodierten in Vororten der Hautstadt Kamala, in einem Rugby-Club und in einem äthioischen Restaurant. Mindestens 70 Menschen sind ums Leben gekommen, gegen hundert wurden verletzt.Bisher hat sich niemand zu den Anschlägen bekannt, aber die Behörden vermuten eine islamistische Extremisten-Grue dahinter. brGesräch mit Afrikakorresondent Ruedi Küng.

Militärbericht zum Angriff auf die Gaza-Flotte

Israel legt die erste interne Untersuchung zur «Mavi Marmara»-Erstürmung vor, zu jener blutigen Aktion, mit der die israelische Marine am 31. Mai eine Flotte für Gaza unter türkischer Flagge im Mittelmeer stote. Neun Aktivisten wurden dabei getötet, viele verwundet. Das Urteil der militärischen Kommission fällt vernichtend harsch aus. Die Übernahme des Schiffes sei schlecht vorbereitet gewesen, die Geheimdienstinformationen mangelhaft.

Verbotene Kunst

Was darf Kunst, was nicht? Eine Frage, die sich immer wieder aufs Neue stellt. Ein russisches Gericht hat sie beantwortet und zwei Ausstellungsmacher zu Geldstrafen verurteilt, weil sie umstrittene Werke gezeigt hatten, wie etwa eine mit schwarzem Kaviar gefüllte Ikone oder ein Jesus-Bild auf einer MacDonalds-Werbung. Damit hätten sie die religiösen Gefühle der Christen verletzt, so das Moskauer Gericht.

Zum 100. Geburtstag der Philosophin Jeanne Hersch

Mit ihren «Thesen zu den Jugendunruhen 1980» betrat die damalige Eidgenössische Kommission für Jugendfragen vor dreissig Jahren Neuland. Sie versuchte zu verstehen, warum Jugendliche Freiräume verlangten und sich für dieses Ziel Strassenschlachten mit der Polizei lieferten. Die Genfer Philosohin Jeanne Hersch ublizierte als Antwort darauf «Antithesen» zum Kommissionsbericht, den sie als »schädlich» brandmarkte. Zwar wurde ihre Schrift allein auf deutsch 30'000 Mal verkauft, doch sozial-wissenschaftlichen und links-olitischen Kreisen wurde die streitbare Philosohin damit zur «ersona non grata».Am Dienstag wäre Jeanne Hersch 100 Jahre alt geworden.

Sommerserie: Der gregorianische Kalender

Jeden Tag blicken wir x-mal auf die Uhr oder auf einen Kalender, um Zeit oder Datum abzulesen. Wer aber hat unseren Kalender errechnet, und wo?

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