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Echo der Zeit

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Es geht offenbar wieder aufwärts

Ungewisse Aussichten sieht zwar die Notenbank in Washington für die amerikanische Wirtschaft. Hierzulande waren die jüngsten Indiaktoren aus der Industrie aber überraschend ositiv. In diesem Klima eröffnet Travailsuisse die Lohndiskussion fürs nächste Jahr. Travailsuisse ist einer von zwei Dachverbänden der Schweizer Arbeitnehmerorganisationen. Und der Verband will mehr Geld für die Arbeiter und Angestellten. Gesräch mit Susanne Blank, der Verantwortlichen für Volkswirtschaft bei Travailsuisse und dem Direktor des Schweizerischen Arbeitgeberverbands, Thomas Daum.

Waldbrände in Russland

In Russland lodern die Wald- und Torfbrände weiter. Ganze Dörfer sind zu einem Raub der Flammen geworden, mindestens 34 Menschen starben. Die Regierung rief die betroffenen Regional-Gouverneure zu einer Krisensitzung zusammen. In zahlreichen Regionen gilt der Notstand, so etwa in der Region Moskau, in Nischnij Nowgorod und in Woronesch im Süden des Landes.

Kuba bewegt sich langsam, aber es bewegt sich

Kubas Staatschef Raúl Castro hat angekündigt, mehr wirtschaftliche Privatinitiative zuzulassen. Kubanerinnen und Kubaner sollen künftig kleine Geschäfte betreiben und auch Arbeitskräfte beschäftigen dürfen. Wie weit diese versrochenen Freiheiten aber tatsächlich gehen werden und ob sie der kubanischen Wirtschaft auf die Beine helfen, ist alles andere als sicher.

WAZ-Gruppe zieht sich aus dem Balkan zurück

Die Deutsche WAZ-Mediengrue hat genug vom Balkan. Sie will sich nach und nach aus den Medienbeteiligungen in Südosteuroa zurückziehen, wenn die Kasse stimmt. Beschlossene Sache ist der Rückzug in Rumänien und Serbien bis Ende Jahr. Die WAZ-Grue unter Geschäftsführer Bodo Hmboach, gehört zu den führenden Medienkonzernen in sieben südosteuroäischen Ländern. Hombach will das Serbien-Geschäft verkaufen, weil dort der freie Wettbewerb nicht funktioniere.

Allmächtige Bergbau-Industrie in Australien

Die Bergbau-Industrie in Australien ist mächtig, sehr mächtig sogar. Mit einer PR-Kamagne trug sie massgeblich dazu bei, dass der australische Premier Kevin Rudd den Hut nehmen musste. Stein des Anstosses waren Rudds Pläne für eine Rohstoff-Sondersteuer. Rudds Nachfolgerin Julia Gillard entschärfte die gelante Abgabe und wollte nur noch besonders hohe Gewinne besteuern. Doch selbst dies ist der Bergbau-Industrie zu viel. Jetzt haben 120 Konzerne eine aggressive PR-Kamagne gegen die Regierung gestartet. Und das drei Wochen vor den Parlamentswahlen.

Traumberuf Bäuerin

Immer mehr junge Frauen in der Schweiz zieht es zurück zur Scholle. Noch vor wenigen Jahren hatten die Landwirtschaftsschulen Mühe, die Klassen zu füllen. Inzwischen hat sich die Situation grundlegend verändert: Es gibt sogar Wartelisten für die Kurse. Der «Fachausweis Bäuerin» ist begehrter denn je.

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