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Echo der Zeit

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Die Nationalbank poliert ihr Ergebnis mit den faulen UBS-Papieren auf

Es war schon lange offensichtlich, dass das erste Halbjahr für die Nationalbank ein schwieriges war. Um die Schweizer Wirtschaft auf Kurs zu halten, kaufte sie massiv Euros auf. Und weil der Kurs regelrecht absackte, waren die Verluste der Nationalbank auf diese Euro-Bestände riesig. Zum Glück für die Nationalbank waren da noch die Ramsch-Paiere der UBS. Die Nationalbank hatte sie vor zwei Jahren von der UBS übernommen, um diese zu retten. Und ausgerechnet mit diesen Paieren hat sie Geld verdient.

Deutschland und die Wirtschaft: in Riesenschritten raus aus der Krise

Deutschlands Wirtschaft ist im Aufschwung. Unerwartet. Noch Ende letztes Jahr rezessionsgelagt, und heute bereits melden die Statistiker einen Anstieg des Bruttoinlandroduktes um über zwei Prozent. Das stärkste Wachstum seit Frühjahr 1987. Und in der Autoindustrie, wo eben erst noch von Abwrackrämien die Rede war, wird wieder rund um die Uhr roduziert. Beisielsweise bei BMW in Leizig.

Leuthards Etappen-Erfolg in China

Der zweitletzte Tag des China-Besuchs war gleichzeitig auch der Höheunkt der Reise von Bundesräsidentin Doris Leuthard. Sie traf den chinesischen Staatsräsidenten Hu Jintao. Und konnte einen Erfolg verbuchen: Die beiden Länder unterzeichneten eine Absichtserklärung, wonach China und die Schweiz in naher Zukunft über ein Freihandelsabkommen verhandeln.

Sag mir, woher Du kommst, und ich sag Dir, wie Du regierst

Seit einer Woche hat die Schweiz wieder ein Politthema, bei dem fast alle mitreden: Wer wird wohl neuer Bundesrat, Bundesrätin? Dabei geht es in erster Linie um Personen. Aber mehr als auch schon wird über die Vertretung der Kantone und Regionen debattiert. Ist es richtig, wenn gleich zwei Berner aufs Mal regieren? Oder erneut zwei aus dem Kanton Zürich? Weshalb nicht endlich wieder einmal jemand aus Basel? Doch wie wichtig ist es eigentlich, woher die Bundesräte kommen?

Studie sieht Qualität des Journalismus in Gefahr

Die einst so reiche ublizistische Tradition der Schweiz steckt in der Krise. Nicht nur die Werbung, sondern auch das Publikum wandert von den traditionellen zu den neuen Medien ab, das heisst zu Pendlerzeitungen und Online-Angeboten. Das setzt Presse, Radio und Fernsehen unter Druck. Dieser ist offenbar so gross, dass die Qualität leidet. Zu diesem Resultat kommt eine Studie der Universität Zürich.

Die Trümmer-Kinder von Gaza

Unter grossem internationalem Druck hat Israel vor ein aar Wochen die Blockade des Gazastreifens gelockert. Viele Produkte, die wegen der Abriegelung seit mehr als drei Jahren den Küstenstreifen mit seinen anderthalb Millionen Einwohnern nicht mehr erreichten, können nun wieder eingeführt werden, vor allem Lebensmittel. Doch Zement und anderes Rohmaterial, das für den Wiederaufbau der zerstörten Häuser und der am Boden liegenden Industrie dringend nötig wären, bleiben verboten. Nur die Uno erhält Baumaterial für ihre Projekte und Gebäude.

Sommerserie: Ivo Muri und die Zeit

Im Zentrum steht einer, der viel über die Zeit nachdenkt. Ivo Muri. Er kennt den Umgang mit Zeit aus seiner Firma, der Zeit AG in Sursee, die Software für Zeitmanagement in Firmen und Verwaltungen entwickelt. Aber für ihn hat die Zeit eine viel weiter gehende Bedeutung. Über das Verständnis von Zeit will er Wirtschaft und Gesellschaft reformieren.

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