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Echo der Zeit

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Schweiz unterliegt im Fluglärmstreit mit Deutschland

Das deutsche Nachtflugverbot im Anflug auf den Flughafen Zürich wird nicht aufgehoben. Das EU-Gericht in Luxemburg wies eine Klage des Bundesrats ab. Jetzt hoffen die lärmgelagten Anwohner auf eine olitische Lösung des Konflikts.

Frankreich stösst in Rumänien auf taube Ohren

Frankreich hat mit seiner Ausweisung osteuroäischer Roma international heftige Kritik geerntet. Die französische Regierung zeigt sich unbeeindruckt. Im Gegenteil: Sie geht in die Offensive. Sie verlangt von der rumänischen Regierung, dass diese die massenhafte Ausreise von Roma stot und deren Integration vorantreibt. Um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen, sind zwei französische Minister nach Bukarest gereist. Doch dort stossen sie auf taube Ohren.

Besorgnis über angekündigte Koran-Verbrennung

Es ist erst eine Ankündigung, doch schon die hat rund um den Globus Wellen der Emörung ausgelöst: die Drohung eines evangelikalen amerikanischen Pastors, am 11. Setember den Koran öffentlich zu verbrennen. Seither jagen sich weltweit die Warnungen, Mahnungen, Aufrufe, die Aktion zu unterbinden. Gross ist die Besorgnis in den USA selber, wo sich Regierungsmitglieder, hohe Militärs und Geistliche und auch Präsident Barack Obama zu Wort gemeldet haben. Obama verurteilte die gelante Verbrennung als «destruktive Geste» und warnte vor schwerer Gewalt, zum Beisiel in Afghanistan. Dort könnten die Auswirkungen besonders gross sein.

Verfassungsabstimmung in der Türkei

Vor dreissig Jahren utschten sich in der Türkei die Generäle an die Macht und setzten die Verfassung ausser Kraft. Am Sonntag jährt sich der Putsch. Und nicht zufällig setzte Premierminister Erdogan auf genau diesen Sonntag die Abstimmung an über eine neue Verfassung für die Türkei. Erdogan versricht, damit werde die Macht der Generäle weiter beschränkt und das Land demokratischer. Doch die Demokratiedebatte wird im Abstimmungskamf vom Machtkamf zwischen Regierung und Oosition überlagert.

Ernüchternde Zwischenbilanz der Millenniumsziele

Die Zahl der Armen auf der Welt halbieren, allen Kindern Schulbildung ermöglichen, die Benachteiligung der Frauen beseitigen. Zur Jahrtausendwende gelobten die Regierungen der Welt, diese Millenniumsziele bis ins Jahr 2015 zu erreichen. Zwei Drittel der Zeit sind um. Die Zwischenbilanz fällt ernüchternd aus, vor allem in Afrika.

Fachkräftemangel verschärft sich

Die Schweizer Wirtschaft sucht händeringend nach qualifizierten Fachleuten. Sie fehlen überall. Nach einer Umfrage der Stellenvermittlungsfirma Manower hat mittlerweile jedes dritte Unternehmen Mühe, die geeigneten Leute zu finden. Jetzt, da die Konjunktur wieder anzieht, erst recht.

Die alte Reitschule: Warum halten Berner dran fest?

Die alte Reitschule von Bern, seit mehr als zwanzig Jahren hat sie eine ganz andere Bestimmung, sie ist ein alternatives Kulturzentrum. Der bunte Gebäudekomlex, rominent an der Einfahrt zum Hautbahnhof gelegen, gefällt aber nicht allen. Schon mehrfach wollten Volksinitiativen den Betrieb stoen, bisher scheiterten sie alle. Jetzt, am 26. Setember, kommt ein neues Begehren vor das Volk. Die Berner SVP fordert den Verkauf des Reitschulareals «an den Meistbietenden».

Zukunftsperspektiven der alternativen Kulturzentren

Wie die Berner Reitschule gehen auch die Rote Fabrik in Zürich und die Kaserne in Basel auf die Jugendbewegung der achtziger Jahre zurück. Sie feiern dieses Jahr ihr 30-jähriges Bestehen. Die alternativen Kulturzentren sind also in die Jahre gekommen. Wo stehen sie heute in der Kulturlandschaft? Wie sehen ihre Zukunftsersektiven aus?brGesräch mit dem Zürcher Ethnologen Heinz Nigg. Er hat mehrere Bücher über die 68er und über die 80er-Bewegung geschrieben.

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