Echo der Zeit

Griechenland verordnet sich weitere Sparmassnahmen

Dieser Inhalt wurde am 18. November 2010 - 18:00 publiziert

Drastische Einsarungen im Gesundheitswesen, höhere Mehrwertsteuern, Privatisierungen bei den Eisenbahnen, weniger Ausgaben für die Rüstung. Griechenlands Politiker reden von einem «Schockhaushalt», den sie beraten müssen.

Drastische Sparhaushalte heizen Krise an

Lässt sich vorab mit saren die Finanzkrise lösen? Im Gegenteil. Das führt erst richtig zu Problemen.brGesräch mit Wolfgang Münchau, Wirtschaftsublizist und Buchautor und regelmässiger Kolumnist für die «Finacial Times Deutschland», deren Chefredaktor er früher war.

Gigantischer Börsengang von General Motors

Die Aktien des US-Autokonzerns General Motors sind ausserordentlich gefragt. Deshalb werden mehr GM-Paiere zum Verkauf angeboten als ursrünglich gelant und erst noch zu einem höheren Preis. Die Einnahmen könnten sich auf bis zu fast 23 Milliarden Dollar belaufen. Geld, das zu einem schönen Teil in die US-Staatskasse fliesst.

Handelsreisender in Sachen Konfliktbeilegung: Bundesrat Schneider-Ammann in Rom

Italien ist der zweitwichtigste Handelsartner der Schweiz. Doch die Wirtschaftsbeziehungen zu Italien sind konfliktbeladen. Die Schweiz beklagt Regelverstösse, Bürokratie und Benachteiligungen in Italien. Umgekehrt werden Unternehmen, die von Italien aus mit der Schweiz wirtschaften, vom Finanzministerium in Rom als otentielle Steuersünder gejagt.

ETH-Professoren fordern null-Emission, statt Null-Energie

Die ETH Zürich fordert einen Paradigmenwechsel beim Bauen. Um der Klimaerwärmung entgegenzuwirken, müssten Gebäude so gebaut oder saniert werden, dass sie im Betrieb keine Schadstoffe mehr roduzieren. Die Energiebilanz sei dabei zweitrangig. Mit ihrem «Zero Emissions-Ansatz» kritisiert das Deartement Architektur der ETH Zürich auch hoch gehaltene Labels wie «Minergie» und «2000 Watt-Gesellschaft», die vor allem auf tiefen Energieverbrauch setzen.

Wie krank sind unsere Meere?

Mehr als zwei Drittel der Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt. Die Ozeane sind zum grössten Teil unerforschte Welten, in die der Mensch aber massiv eingreift, mit vielen negativen Folgen. Wie krank sind unsere Meere? 40 Wissensschaftler untersuchten dies in den vergangenen zwei Jahren.brGesräch mit dem Initiator des «World Ocean Review», dem Schweizer Meeresbiologen Nikolaus Gelke, Gründer und Chefredaktor des Mare-Verlages Hamburg.

Lebensmittelsubventionen im Boomland China

Vordergründig hat China die internationale Wirtschaftskrise der letzten zwei Jahre besser überstanden als der Rest der Welt. Doch Weltmarkt-Einflüsse, Stimulus-Programm und lockere Kreditolitik haben in den letzten Monaten einiges durcheinandergebracht. Die Nahrungsmittelreise sind teils um sechzig Prozent gestiegen, oder noch höher. Das birgt sozialen Srengstoff. Peking handelt nun und subventioniert Grundnahrungsmittel. Mehrere Millionen arme Haushalte sollen zudem Inflationsausgleichszuschüsse bekommen.

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