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Echo der Zeit

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Atomare Katastrophe in Japan

Zum Atomkraftwerk Fukushima jagt eine Schreckensmeldung die nächste. Inzwischen haben sechs Reaktoren Probleme mit der Kühlung. Immer mehr Radioaktivität gelangt in die Luft. Ist das nun ein Supergau?

Exodus aus Tokio

Viele Ausländer verlasssen Tokio, auch unser Korrespondent. Ist das eine Vorsichtsmassnahme oder droht akute Gefahr?

Gesundheitliche Gefahren des Atomunfalls

Menschen, die in einem Umkreis von 20 Kilometer des Atomkomplexes Fukushima leben, wurden evakuiert, jene bis in 30 Kilometer Entfernung aufgefordert, in den Häusern zu bleiben. Wie gross ist die Gefahr?

Droht ein zweites Tschernobyl?

Die Berichte aus Japan erinnern an Tschernobyl. Droht nun eine ähnliche nukleare Verstrahlung weiter Landstriche? Antworten des Strahlenmediziners Edmund Lengfelder vom Otto-Hug-Strahleninstitut.

Die Arbeit des Schweizer Botschafters in Tokio

In Japan leben knapp 2000 SchweizerInnen. Viele von ihnen sind verunsichert und wenden sich an die Schweizer Botschaft. Auskünfte des Botschafters Urs Bucher über seine Arbeit während der aktuellen Krise.

Unterwegs im Erdbeben-Gebiet

Im Norden Japans liegt Sendai, die Stadt nahe am Epizentrum des Erdbebens. Nach der Naturkatastrophe droht nun den Menschen in Sendai auch eine radioaktive Wolke. Wie ist die Situation dort?

Grüne und SP fodern AKW-Stilllegung

Die Grüne Partei und die SP fordern dass der Bundesrat die ältesten Atomkraftwerke, Beznau 1 und 2 und Mühleberg, baldmöglichst vom Netz nimmt.

Gedanken von Mühlebergs Bevölkerung

Das älteste und umstrittenste Schweizer Atomkraftwerk ist Mühleberg, weniger als 20 Kilometer von Bern entfernt. Was denken die BewohnerInnen des Dorfes Mühleberg angesichts der Katastrophe?

Probleme mit Notstromsystemen in Schweizer AKW

Der ehemalige Präsident der Eidgenössischen Kommission für die Sicherheit von Kernanlagen warnt, auch in Schweizer Atomkraftwerken gebe es immer wieder grosse Probleme mit Notstromsystemen.

Brutal sichtbares Restrisiko

Bisher galt die friedliche Nutzung der Kernenergie als beherrschbar. Das Restrisiko nahmen Millionen Menschen weltweit in Kauf. Nun ist es plötzlich nicht mehr abstrakt. Gespräch mit dem Soziologie-Professor Ortwin Renn.

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