Echo der Zeit

Potentatengelder auf Schweizer Konten?

Dieser Inhalt wurde am 03. Mai 2011 - 18:00 publiziert

Die Schweiz hat 830 Millionen Franken Vermögen aus Ägypten, Tunesien und Libyen gesperrt. Nun bemühen sich die Behörden, die genaue Herkunft der Gelder zu klären.

Nordafrikanische Flüchtlinge und die Schweiz

An einer Konferenz in Tunis haben Schweizer Botschafter über das Schicksal der Flüchtlinge aus Nordafrika und dem Nahen Osten debattiert. Braucht es ganz neue Lösungsansätze?

Die Angst vor dem Terror bleibt

Osama Bin Laden hatte mit seinem erbitterten Kampf gegen alles Westliche das Verhältnis zwischen den Kulturen stark belastet. Entspannen sich die Beziehungen nun nach seinem Tod?

Teure Mobilität: Die SBB erhöhen ihre Preise

Der Verband Öffentlicher Verkehr und die SBB wollen eine Preis-Strategie ausarbeiten, um zukünftige Preiserhöhungen nachvollziehbar zu machen. Kein einfaches Unterfangen.

Gewerbeverband setzt vermehrt auf erneuerbare Energien

Während die Economiesuisse - als Vertreterin der Grosswirtschaft - gestern erneut den Nutzen der Kernkraft betonte, sieht der Gewerbeverband in den erneuerbaren Energien zukünftiges Geschäftspotential.

Demokratischer Aufbruch macht arabische Journalisten mutiger

Die Medien werden in vielen Ländern zunehmend unfreier - Ausnahmen sind die Ölmonarchien am Golf. Wo noch vor wenigen Jahren Totalzensur herrschte, gibt es neuerdings mehr freie, kritische und qualitativ gute Zeitungen und Sender.

Puschkin-Satire über Medwedew und Putin

In Russland kontrolliert der Staat die Medien. Oppositionelle und Kunstschaffende suchen deshalb andere Wege, um ihre Meinung zu äussern. Ein Beispiel sind Politsatiren in Form von klassischen Gedichten.

Enges Liechtenstein?

Personenfreizügigkeit ist in Liechtenstein eine Frage der Existenz. Denn das Ländle ist angewiesen auf ausländische Arbeitskräfte, vor allem auf Schweizer und Österreicher. Doch gegen Einwanderung gibt es Widerstand.

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