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Echo der Zeit

Keine Gebührenerhöhung für SRG

Dieser Inhalt wurde am 18. Juni 2010 - 18:00 publiziert

Die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft SRG braucht in den kommenden Jahren mehr Geld. Darin sind sich der Bundesrat und die SRG einig. Doch der zusätzliche Finanzbedarf soll nicht über eine Gebührenerhöhung gedeckt werden, hat der Bundesrat entschieden.

Militäraktion gegen Libyen?

Zweimal soll der Bund der Armee den Auftrag erteilt haben, eine Befreiung der Schweizer Geiseln in Libyen zu rüfen. Dieses Gerücht, das sich im Bundeshaus hartnäckig hält, wurde vom Westschweizer Radio unter Berufung auf Quellen aus dem Umfeld von Hans-Rudolf Merz verbreitet. Brisant dabei: Bundesräsident Hans-Rudolf Merz soll darüber nicht informiert gewesen sein.brLaut neuesten Informationen von Schweizer Radio DRS, wurde der Gesamtbundesrat über die Vorbereitungen einer Militäraktion erst im März dieses Jahres informiert.

Aufarbeitung UBS-Finanzkrise: Der Blick zurück muss sein

Eine sehr turbulente Session ist vorüber. Eine Session, die nach schwierigem Verhandeln und Taktieren ein Ja zum UBS Staatsvertrag zustande brachte. Eine Session, die aber nein sagte zu einer PUK. Und keine, oder noch keine, Massnahmen, welche die Misstände im Bankenwesen einschränken sollten. Wenn es keine PUK gebe, dann wenigstens eine gründliche Untersuchung der Vorgeschichte durch ein anderes Gremium, schreibt Res Strehle, Chefredaktor des Tages-Anzeigers. Auch Thomas Held, Direktor von Avenir Suisse findet, es müsse noch einen Blick zurück geben.

Stress-Tests sollen Vertrauen bilden

Sanien dementiert Gerüchte, das Land brauche demnächst eine Finanzsritze für seine Banken. Deshalb will man in Madrid die aktuellen Krisen-Tests zur Stabilität der Banken veröffentlichen. Der Direktor des Internationalen Währungsfonds, Dominique Strauss-Kahn, lobte bei seinem Besuch in Madrid die sanischen Massnahmen zur Eindämmung der Krise.brGesräch mit Iberien-Korresondent Alexander Gschwind.

Die literarische Stimme Portugals ist verstummt

Er war die literarische Stimme Portugals und wurde berühmt mit Romanen wie «Die Stadt der Blinden». Jetzt ist der ortugiesische Schriftsteller und Literatur-Nobelreisträger José Saramago im Alter von 87 Jahren gestorben. Der überzeugte Kommunist war noch im hohen Alter ein scharfzüngiger Kommentator des Weltgeschehens.

Weniger religiöse Toleranz

Die Schweizer Minarettinitiative ist nur ein Beisiel dafür, wie leicht sich mit der Religion Emotionen schüren lassen. Eine Studie des US-Forschungsinstituts Pew zeigt, dass die religiöse Toleranz weltweit abnimmt, ganz besonders in islamischen Ländern. Das räumt auch der Islamwissenschaftler Tariq Ramadan ein. Der in Oxford lehrende Schweizer mit ägytischen Wurzeln ist der «Postar» der Islamwissenschaft und füllt Säle mit tausenden von Leuten.

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