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Glattbrugg (awp) - Das Ergebnis des Dentalimplantateherstellers Nobel Biocare wurde im ersten Quartal 2011 durch die Katastrophe in Japan und den CEO-Wechsel beeinträchtigt. Bei einem um 5% höheren Umsatz von 143,5 Mio EUR (+1,5% in LW) sank der EBIT auf 15,1 Mio EUR, nach 26,5 Mio in Jahr zuvor. Unter dem Strich verblieb ein zwei Drittel tieferer Reingewinn von 12,9 Mio.
Mit den vorgelegten Zahlen hat Nobel Biocare die Prognosen der Analysten auf Gewinnebene deutlich verfehlt. Von AWP befragte Analysten haben im Durchschnitt einen Umsatz von 143,0 Mio, einen EBIT von 22,8 Mio und einen Reingewinn von 15,8 Mio EUR erwartet.
Auch unter Ausrechnung der von Nobel Biocare als "Sonderkosten" klassifizierten Effekte Japan und CEO-Wechsel hätte der EBIT mit 19,0 Mio EUR die Erwartungen der Experten verfehlt.
"Die Rentabilität ohne Berücksichtigung von Sonderfaktoren liegt im Rahmen unserer Erwartungen", wird der neue CEO Richard Laube am Donnerstag in einer Mitteilung zitiert.
Das Unternehmen hat laut eigenen Angaben im Berichtsquartal eine Verbesserung des Marktumfeldes beobachtet. Aufgrund dieser Entwicklung werde für das Gesamtjahr 2011 ein Marktwachstum im mittleren einstelligen Bereich erwartet. Damit hat Nobel Biocare frühere Aussagen bestätigt.
Vorbehaltlich unvorhersehbarer Ereignisse, insbesondere aufgrund der unsicheren Lage in Japan, beabsichtige Nobel Biocare weiterhin, bis Mitte 2011 zum Marktwachstum aufzuschliessen. Basierend auf der angenommenen Umsatzentwicklung gehe Nobel Biocare von einer EBIT-Marge von etwa 18% für 2011 aus, vorbehältlich negativer Währungseinflüsse und exklusive Sonderkosten. Im Februar hatte das Unternehmen ebenfalls eine Marge von 18% in Aussicht gestellt - allerdings ohne Ausklammerung von Sonderkosten.
ra/gab

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