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ESPOO (awp international) - Der finnische Handyhersteller Nokia kommt immer noch nicht vom Boden hoch. Im zweiten Quartal setzten den Finnen mehrere Faktoren härter zu als erwartet, wie Nokia am Dienstag mitteilte. Sie verkauften weniger Telefone zu einem niedrigeren Durchschnittspreis als gedacht. Die Sparte Geräte und Dienstleistungen, welche den Löwenanteil des Geschäfts ausmacht, wird daher ihr Umsatz-Ziel von 6,1 bis 6,6 Milliarden Euro deutlich verfehlen.
Auf der Ergebnisseite dürfte die Sparte nach Non-IFRS operativ eine schwarze Null schreiben, hiess es. Das bisherige Ziel einer Marge von 6 bis 9 Prozent sei nicht mehr realisierbar. Nokia streicht daher sämtliche Zielvorgaben bis Jahresende. Der Schulterschluss mit Microsoft werde aber noch in diesem Jahr greifbare Früchte tragen. Nokia will im vierten Quartal die ersten Telefone mit Windows-Software in die Läden liefern. Die Aktie brach nach der Veröffentlichung der Mitteilung um 12,41 Prozent auf 5,05 Euro ein./fn/wiz

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