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Genf (awp) - Die im Finanzbereich tätige Genfer Beteiligungsgesellschaft Norinvest hat im Geschäftsjahr 2010 den Verlust auf 3,7 Mio CHF eingedämmt, nach einem Verlust von 14,5 Mio im Vorjahr. Der Hauptgrund für die Verluste seien operative Ausgaben für die Holdinggesellschaft sowie Zinszahlungen im Zusammenhang mit der Übernahme der Genfer Privatbank Banque de Patrimoines Privés, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Es kommt keine Dividende zur Auszahlung.
Der konsolidierte Ertrag fiel insgesamt um über 40% auf 26,3 Mio CHF zurück. Die Geschäftstätigkeit im Handelsbereich führte bei einem Ertrag von 11,9 Mio zu einen Fehlbetrag von 0,4 Mio.
Im Bankbereich schrieb Norinvest einen Verlust von 2,1 Mio CHF, dies bei einem Ertrag von 22,0 Mio CHF. Die verwalteten Vermögen gingen im Berichtsjahr um 12,2% zurück, was zur Hauptsache auf ungünstige Wechselkurseinflüsse zurückgeführt wird.
Im Ausblick auf das Geschäftsjahr 2011 schreibt Norinvest, dass weitere Gelegenheiten für Akquisitionen im Bankbereich evaluiert würden.
cf/rt

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