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Zürich (awp) - Die Novartis AG sieht sich bei der geplanten Alcon-Fusion weiterhin rechtlich auf der sicheren Seite. Ein Rechtsexperte habe die Rechtslage zur vorgeschlagenen Fusion mit Alcon überprüft und zugunsten von Novartis für gültig erklärt, teilte Novartis am Donnerstag mit. Der Experte habe bestätigt, dass die Ansichten und Handlungen des Alcon Independent Directors Committee nicht mit dem Schweizer Gesetz übereinstimmen würden.
Novartis bleibe dabei, dass eine Vereinfachung der Eigentümerstruktur von Alcon im besten Interesse der Stakeholder ist. "Fusionsentscheidungen müssen vom gesamten Verwaltungsrat getroffen werden und können nicht einem Veto-Recht einzelner Verwaltungsräte oder eines VR-Ausschusses unterworfen werden", wird Peter Nobel, Professor für Rechtswissenschaften an der Universität Zürich zitiert.
Ende August schlossen Novartis und Nestlé den Verkauf von Alcon-Aktien ab. Die Alcon-Minderheitsaktionäre wehren sich allerdings gegen die Vollübernahme, da ihnen das Angebot von Novartis zu tief ist.
dm/cf

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