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NZZ schnallt Gürtel enger

Aus Spargründen entlässt die Neue Zürcher Zeitung 29 ihrer rund 550 Angestellten. Alle Unternehmensbereiche seien betroffen, auch das Korrespondentennetz in der Schweiz und im Ausland.

In einigen Fällen würden Posten abgebaut, beziehungsweise personell reduziert. Dies geschehe hauptsächlich an Orten, wo mehrere Vertretungen vor Ort seien, schreibt CEO Albert P. Stäheli in einem NZZ-Artikel.

Betroffen sind Frankreich, Grossbritannien, die Benelux-Staaten, das südliche Afrika und Südosteuropa. Welche Korrespondenten-Stellen in der Schweiz von den Einsparungen betroffen sind, teilte die NZZ nicht mit.

Nebst den Mitarbeitern werden auch die Leser die Sparmassnahmen zu spüren bekommen. Unter anderem werden künftig die Beilagen "Mobil Digital" und "Reisen und Freizeit" zusammengelegt.

Als Grund für die Sparmassnahmen nennt die NZZ die Verwerfungen auf den internationalen Finanzmärkten und die stark abkühlende Wirtschaftslage. So seien die Werbeumsätze in den letzten drei Monaten eingebrochen.


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