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Zürich (awp) - Die UBS AG plant gemäss "NZZ am Sonntag" (Ausgabe 4. Juli) den Umbau ihrer 300 Geschäftsstellen in der Schweiz. "Wir werden über die nächsten drei Jahre sämtliche unserer Geschäftsstellen umbauen und dafür einen grösseren dreistelligen Millionenbetrag aufwenden", zitiert die Zeitung den neuen UBS-Schweiz-Chef Lukas Gähwiler. Die Investitionen in die Geschäftsstellen sei "bitter nötig".
Zudem sollen die Geschäftsfelder Privatkundengeschäft, Private Banking, Investment Banking, Firmenkundengeschäft und Asset Management zu einer wirklich integrierten Bank werden. Um für diese Integration den Weg zu ebnen, soll die Anzahl der Regionen von zwölf auf zehn reduziert werden. In der Geschäftsleitung von UBS Schweiz sollen zudem gemäss der Zeitung je ein Vertreter aller fünf Disziplinen, aber auch die Verantwortlichen für Informatik, Rechtsdienst, Kommunikation und andere wichtige Funktionen vertreten sein. Die neue Ausrichtung von UBS-Schweiz habe Gähwiler am Freitag in einer sog. Town-Hall-Veranstaltung vor 300 Mitarbeitern in Zürich vorgestellt, schreibt die NZZ am Sonntag.
pf

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