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OECD: Keine neuen Angriffe aufs Bankgeheimnis

Der Bericht über das OECD-Länderexamen enthält keine neuen Angriffe auf das Schweizer Bankgeheimnis. Daraus dürfe allerdings nicht geschlossen werden, dass der Druck der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD)in diesem Punkt auf die Schweiz nachgelassen habe, sagte Aymo Brunetti, Chefökonom beim Staatssekretariat für Wirtschaft (seco). Er erinnerte daran, dass sich andere Gremien wie der Fiskalausschuss der OECD mit der Frage der schädlichen Steuerkonkurrenz und dem Bankgeheimnis befassten. Brunetti zeigte sich aber erfreut darüber, dass die OECD die Geldwäscherei- Gesetzgebung der Schweiz lobend erwähnt. Im Bereich Steuern und Finanzmarkt verweist der Bericht auf die hängigen Verhandlungen mit der Europäischen Union (EU) über die grenzüberschreitende Besteuerung von Zinserträgen. Erwähnt werden auch die Besonderheiten der Schweizer Gesetzgebung und von Finanzplatz-Instrumenten wie zum Beispiel der Treuhandanlagen, die sich für Ausländer als Instrument der Steuerhinterziehung eigneten. Auch im Falle einer Änderung des geltenden Regimes der Kapitalbesteuerung würde die Position des Finanzplatzes wahrscheinlich stark beeinflussen, heisst es im Bericht. swissinfo und Agenturen

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