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WASHINGTON (awp international) - Die letzten geplanten Manöver im Kampf gegen das Ölleck im Golf von Mexiko werden wohl um einen Tag verschoben. Die von Experten "Static Kill" genannten Aktion, bei der Schlamm und Zement in das Bohrloch von oben gepresst wird, müsse wahrscheinlich auf Dienstag verlegt werden, sagte der Einsatzleiter der Regierung, Admiral Thad Allen, am Freitag. Zunächst war Sonntagabend (Ortszeit) oder Montag als Termin angepeilt worden.
Als Grund nannte Allen, dass sich unerwartet Gestein in der Entlastungsbohrung gefunden habe. Das müsse zunächst beseitigt werden. Dies dauere voraussichtlich 24 Stunden. Entsprechend verzögere sich der Beginn des "Static Kill". Etwa fünf bis sieben Tage nach diesen Manöver soll damit begonnen werden, die ausser Kontrolle geratene Quelle quasi von unten zu stopfen, indem über die Entlastungsbohrung Zement in sie gepumpt wird. Mit diesem "Bottom Kill" soll dann das Loch endgültig gestopft werden./fb/DP/nl

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