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WASHINGTON (awp international) - Neues Hindernis bei der letzten Phase der Ölquellen-Reparatur im Golf von Mexiko: Wegen eines nahenden Unwetters wurden die Arbeiten an einer Entlastungsbohrung vorübergehend gestoppt, wie der Einsatzleiter der Regierung, Admiral Thad Allen, am Dienstag mitteilte. Voraussichtlich werde der Nebenzugang nun nicht wie geplant an diesem Sonntag, sondern zwei bis drei Tage später sein Ziel erreichen. Mit dem Manöver soll die bereits mit Zement versiegelte Quelle zusätzlich von unten abgedichtet werden. Das Leck, aus dem seit Ende April insgesamt rund 660 000 Tonnen Öl ins Meer geströmt waren, wäre dann endgültig dicht.
Nach den Worten Allens ist die Entlastungsbohrung mehr als fünf Kilometer unter dem Meeresboden mittlerweile nur noch etwa zehn Meter von dem Steigrohr entfernt. Durch den Kanal will BP ebenfalls Zement in den äusseren Ring um das 18 Zentimeter dicke Rohr herum pumpen. So soll verhindert werden, dass Öl aus möglichen kleinen Lecks in der Nähe des Öl-Reservoirs von aussen an der Leitung nach oben drängt.
BP hatte vergangene Woche erfolgreich die Quelle von oben mit Zement versiegelt. Messungen hatten ergeben, dass der Deckel fest worden ist und keinerlei Öl und Gas mehr ausströmt./fb/ar/DP/he

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