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ANCHORAGE (awp international) - In den USA ist eine der wichtigsten Öl-Pipelines des Landes nach einem Leck wieder in Betrieb genommen worden. Am Donnerstag lieferte die "Trans Alaska Pipeline" nach Angaben der Betreiberfirma aber nur etwa zwei Drittel der üblichen Fördermenge. Demnach fliessen durch die Pipeline nur rund 400.000 Barrel (je 159 Liter) pro Tag. Bei normaler Auslastung liegt die Kapazität der Ölleitung bei über 600.000 Barrel pro Tag.
Am vergangenen Samstag musste die Pipeline in Alaska wegen eines Lecks für vier Tage geschlossen werden. Durch die Ölleitung fliessen bei voller Auslastung etwa zwölf Prozent der Fördermenge der USA. Am kommenden Wochenende soll die Pipeline erneut für weitere Reparaturmassnahmen für 36 Stunden gesperrt werden. Die tagelange Schliessung der wichtigen Ölleitung hatte unter anderem die Preise für Rohöl teilweise bis knapp unter die Marke von 100 Dollar steigen lassen./RX/jkr/bgf

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