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SINGAPUR (awp international) - Der Ölpreis verharrt wegen der Eskalation in Ägypten und der Furcht vor einem Flächenbrand in der arabischen Welt knapp unter seinem Mehrjahreshoch. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Auslieferung im März kostete am Morgen 102,07 US-Dollar - dies waren 31 Cent mehr als am Donnerstagabend. Zuvor war der Preis für das Brent-Öl zeitweise bis auf 103,37 Dollar und damit dem höchsten Stand seit dem 26. September 2008 gestiegen, er rutschte dann aber vor allem wegen des stärker gewordenen Dollar wieder etwas ab. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) legte am Freitagmorgen um 39 Cent auf 90,63 Dollar zu.
Am Markt gibt es weiter die Sorgen, dass sich die politischen Unruhen in Ägypten auf die Ölversorgung auswirken könnten. Dies sei zwar noch nicht der Fall, aber es könne nicht ausgeschlossen werden. Auch wenn die Bedrohung aktuell noch gering sei, habe die politische Lage in Ägypten langfristige Auswirkungen auf den Ölmarkt, hiess es in einer Studie von Barclays Capital. Ägypten kontrolliert den Suez-Kanal, der das Mittelmeer mit dem Roten Meer verbindet, und auch eine dort liegende Pipeline. Durch beide werden am Tag mehr als zwei Millionen Barrel Öl transportiert, sie sind damit ein wichtiger Baustein bei der weltweiten Ölversorgung./zb/tw

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