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NEW YORK (awp international) - Die Ölpreise haben sich am Mittwoch etwas von ihren jüngsten Verlusten erholt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent mit Auslieferung im Juli kostete im Mittagshandel 111,08 US-Dollar und damit 1,09 Dollar mehr als am Vortag. Zeitgleich verteuerte sich US-Rohöl der Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im Juni um 1,42 Dollar auf 98,33 Dollar.
"Offensichtlich werden die niedrigeren Preise von einigen Marktteilnehmern als Kaufgelegenheit erachtet", begründete die Commerzbank den Preisanstieg. Dennoch bedürfe es derzeit unterstützender Faktoren in Form eines schwächeren US-Dollars oder freundlicher Aktienmärkte, damit der Ölpreis wieder steigen könne. Ansonsten neige der Preis eher zur Schwäche. Die Versorgungslage sei jedoch weiterhin günstig, hiess es weiter von der Commerzbank.
Unterdessen ist der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) gefallen. Nach Berechnungen des Opec-Sekretariats vom Mittwoch kostete ein Barrel (159 Liter) am Dienstag im Durchschnitt 106,60 US-Dollar. Am Montag hatte ein Barrel noch 107,79 Dollar gekostet. Die Opec berechnet ihren Korbpreis täglich auf Basis von zwölf wichtigen Sorten des Kartells./jsl/jkr

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