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NEW YORK/LONDON/WIEN (awp international) - Die Ölpreise haben sich am Donnerstag im Mittagshandel etwas von ihren deutlichen Vortagesverlusten erholt. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte WTI zur Auslieferung im September stieg im Vergleich zum Handelsschluss am Vortag um 61 Cent auf 77,17 USD. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent kletterte um 44 Cent auf 75,81 USD.
Die freundlichen Aktienmärkte und die deutliche Kurserholung des Euro zum US-Dollar habe die Ölpreise gestützt, sagten Händler. Zudem hätten auch besser als erwartet ausgefallene Konjunkturdaten aus der Eurozone zu der Erholung beigetragen. Die Ölpreise waren am Mittwoch nach deutlich gestiegenen US-Rohöllagerbeständen um rund zwei Dollar gefallen. Die Rohölbestände in den USA liegen laut Commerzbank weiterhin deutlich über dem langjährigen Durchschnitt.
Zudem hatte laut Händlern auch die pessimistische Konjunktureinschätzung von US-Notenbankchef Ben Bernanke am Mittwochabend die Ölpreise etwas belastet. Einem erneuten deutlichen Rückgang der Ölpreise steht jedoch laut Commerzbank der drohende Tropensturm am Golf von Mexiko entgegen. Erste Ölgesellschaften haben bereits damit begonnen, weniger benötigte Arbeitskräfte von den Öl- und Gasplatformen abzuziehen.
Der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) hat sich nicht verändert. Nach Berechnungen des Opec-Sekretariats vom Donnerstag kostete ein Barrel (159 Liter) am Mittwoch im Durchschnitt 73,16 USD und damit genau so viel wie am Dienstag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis täglich auf Basis von zwölf wichtigen Sorten des Kartells./jsl/bgf

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