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NEW YORK/LONDON/WIEN (awp international) - Die Ölpreise haben am Mittwoch nach der Veröffentlichung neuer Öllagerdaten aus den USA ins Minus gedreht. Ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im November kostete gegen Abend 74,56 US-Dollar. Das waren 41 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent sank um 64 Cent auf 77,78 Dollar. Vor den Zahlen hatten die Preise noch deutlich im Plus notiert.
Händler begründeten den Preisrutsch vor allem mit neuen Vorratsdaten aus den USA. Nach Zahlen des Energieministeriums sind nicht nur die Bestände an Rohöl, sondern auch die Benzin- und Destillate-Vorräte in der vergangenen Woche teils deutlich gestiegen. Höhere Lagerbestände gelten in aller Regel als Indiz für eine schwache Öl-Nachfrage. Ohnehin liegen die Ölvorräte der USA seit längerem auf einem historisch sehr hohen Niveau.
Gestiegen ist indes der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec). Nach Berechnungen des Opec-Sekretariats vom Mittwoch kostete ein Barrel (159 Liter) am Dienstag im Durchschnitt 75,34 US-Dollar. Das waren acht Cent mehr als am Montag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis täglich auf Basis von zwölf wichtigen Sorten des Kartells.
bgf/stk

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