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NEW YORK/LONDON/WIEN (awp international) - Die Ölpreise sind am Montag nach anfänglichen Gewinnen etwas gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte WTI zur Auslieferung im September kostete am Mittag 78,59 US-Dollar und damit 39 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent sank um 32 Cent auf 77,13 Dollar. Zunächst hatte eine geringere Risikoaversion gepaart mit einem schwächeren Dollar den Rohstoffmarkt noch etwas unterstützt.
Das fundamentale Bild bleibt aus Sicht der Commerzbank nach wie vor relativ schwach. Laut dem Monatsbericht des US-Brancheninstituts API liege die Benzinnachfrage in den USA, dem mit Abstand grössten Ölverbraucher der Welt, in der ersten Jahreshälfte 0,6 Prozent unter dem krisenbedingt schwächeren Vorjahresniveau. Auch der Anstieg der japanischen Ölimporte im Juni sei enttäuschend ausgefallen. Während die Ölnachfrage in den Industriestaaten bestenfalls stagniere, steige die Produktion weiter an.
Der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) ist unterdessen deutlich gestiegen. Nach Berechnungen des Opec-Sekretariats vom Montag kostete ein Barrel am Freitag im Durchschnitt 74,44 Dollar. Das sind 97 Cent mehr als am Donnerstag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis täglich auf Basis von zwölf wichtigen Sorten des Kartells./jha/jsl

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