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NEW YORK/LONDON/WIEN (awp international) - Die Ölpreise sind am Donnerstag nach erneut enttäuschenden Daten vom US-Arbeitsmarkt und einem Anstieg der Ölreserven in den USA zurückgefallen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juli kostete im Nachmittagshandel 114,62 US-Dollar. Der Preis hielt sich damit mit einem Plus von neun Cent nur noch knapp im Plus, nachdem er zuvor ein Tageshoch bei 115,81 Dollar erreichte. Der Preis für ein Fass der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 1,08 Dollar auf 99,21 Dollar, nachdem er am Vortag noch über der Marke von 103 Dollar gestanden hatte.
Händler nannten Konjunkturdaten aus den USA als eine Ursache für den Rückfall der Ölpreise im Nachmittagshandel. Die wöchentliche Arbeitslosen-Erstanträge fielen überraschend schwach aus und lieferten damit einen weiteren Hinweis für den offiziellen Arbeitsmarktbericht der US-Regierung, der am Freitag veröffentlicht wird. Die Aussicht auf eine langsame Konjunkturerholung in den USA wecke bei den Anlegern an den Ölmärkten die Sorge vor einer schwächeren Nachfrage nach Rohol, hiess es.
Ausserdem seien die Ölreserven in den USA in der vergangenen Woche gestiegen, hiess es weiter. Die Lagerdaten hätten die Ölpreise am Nachmittag ebenfalls unter Verkaufsdruck gesetzt, sagten Händler. In der grössten Volkswirtschaft der Welt sind die Lagerbestände an Rohöl zuletzt um 2,9 Millionen Barrel auf 373,8 Millionen Barrel gestiegen./jkr/zb

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