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NEW YORK/LONDON/WIEN (awp international) - Positive Konjunktursignale aus den USA und Europa haben die Ölpreise am Montag kräftig in die Höhe getrieben. Ein Barrel (159 Liter) der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im September kostete am Abend 81,33 US-Dollar. Das sind 2,38 Dollar mehr als zum Handelsschluss am Freitag. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent stieg um 2,59 Dollar auf 80,77 Dollar.
Neben den festen Aktienmärkten sorgten auch positive Konjunktursignale aus der Eurozone und den USA für kräftige Preisaufschläge an den Ölmärkten. So hatte sich die Stimmung im Verarbeitenden Gewerbe in der Eurozone im Juli etwas stärker als zunächst ermittelt aufgehellt. In den USA war die Stimmungseintrübung bei den Einkaufsmanagern im Verarbeitenden Gewerbe unterdessen nicht so stark wie befürchtet. Damit traten die Konjunktursorgen wieder etwas in den Hintergrund. Nach einer Reihe enttäuschender US-Konjunkturdaten war zuletzt die Sorge vor einem erneuten Abgleiten der US-Wirtschaft in eine Rezession gestiegen.
Der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) ist gestiegen. Nach Berechnungen des Opec-Sekretariats vom Montag kostete ein Barrel am Freitag im Durchschnitt 74,43 Dollar. Das sind 24 Cent mehr als am Donnerstag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis täglich auf Basis von zwölf wichtigen Sorten des Kartells./jha/he

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