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NEW YORK/LONDON/WIEN (awp international) - Die Ölpreise sind am Montag im Mittagshandel leicht gefallen. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte WTI zur Auslieferung im August sank im Vergleich zum Handelsschluss am Freitag um drei Cent auf 75,98 Dollar. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent sank um zwei Cent auf 75,35 Dollar.
Die zuletzt eher enttäuschenden Konjunkturdaten aus den USA lasteten auf den Ölpreisen, sagten Händler. Ein schwächeres Wirtschaftswachstum in der grössten Volkswirtschaft der Welt würde auch die Nachfrage nach Rohöl dämpfen. Die anhaltenden Konjunktursorgen könnten laut Commerzbank zu weiteren Positionsglattstellungen führen und den Preis somit wieder in Richtung 70 Dollar fallen lassen.
Dennoch gebe es auch Gründe, die gegen einen derartigen Preisrückgang sprechen. So sieht das Nationale Hurrikanzentrum der USA (NHC) die Möglichkeit, dass sich ein Tiefdruckgebiet im Golf von Mexiko in den nächsten 48 Stunden zu einem tropischen Sturm entwickeln könnte. In der Golf-Region befinden sich wichtige Ölförderanlagen der USA.
Der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) ist ebenfalls gesunken. Nach Berechnungen des Opec-Sekretariats vom Montag kostete ein Barrel (159 Liter) am Freitag im Durchschnitt 72,89 US-Dollar. Am Donnerstag hatte er noch 73,26 Dollar gekostet. Die Opec berechnet ihren Korbpreis täglich auf Basis von zwölf wichtigen Sorten des Kartells./jsl/bgf

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