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NEW YORK/LONDON/WIEN (awp international) - Die Ölpreise haben am Dienstag nach starken Verlusten vom Vortag zu einer Erholung angesetzt und deutlich zugelegt. Nach Einschätzung von Händlern sorgten vor allem Schnäppchenjäger und eine höhere Ölpreisprognose von Goldman Sachs für die Kurserholung der Ölpreise. Im späten Nachmittagshandel stieg der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent mit Auslieferung im Juli um 2,24 US-Dollar auf 112,34 Dollar. Zeitgleich verteuerte sich ein Fass Rohöl der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) um 2,00 Dollar auf 99,70 Dollar.
Offensichtlich würden einige Marktteilnehmer das aktuelle Preisniveau an den Ölmärkten als eine günstige Kaufgelegenheit sehen, hiess es von Experten der Commerzbank. Zahlreiche Investoren hätten trotz der weiter bestehenden Risiken vor dem Hintergrund der schweren Schuldenkrise in der Eurozone zugekauft.
Ausserdem hätten Meldungen über eine höhere Nachfrage nach Rohöl in China die Preise an den Ölmärkten gestützt, hiess es in einem Kommentar von IG Markets. Zudem hatte die US-Bank Goldman Sachs die Prognose für den Brent-Ölpreis erhöht. Das Institut rechnet nun zum Jahresende mit einem Brent-Preis von 120 Dollar, nach zuletzt 105 Dollar. Ausserdem hatte Goldman Sachs die Prognose für das kommende Jahr angehoben.
Der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) ist unterdessen weiter gesunken. Nach Berechnungen des Opec-Sekretariats vom Dienstag kostete ein Barrel am Montag im Durchschnitt 105,46 US-Dollar. Das waren 1,96 Dollar weniger als am Freitag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis täglich auf Basis von zwölf wichtigen Sorten des Kartells./MNI/jkr/he

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