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NEW YORK/LONDON/WIEN (awp international) - Die Ölpreise sind am Dienstag kräftig gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Auslieferung im März kostete am Abend 100,30 US-Dollar. Das waren 1,05 Dollar mehr als am Vortag. Die Zinserhöhung in China hatte den Brent-Ölpreis zuvor bis auf 97,51 Dollar gedrückt. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) kletterte zuletzt um 37 Cent auf 87,85 Dollar.
Händler machten für den Preisanstieg Probleme bei einer Raffinerie in Texas verantwortlich. Dadurch waren die Benzinpreise kräftig gestiegen. Dies habe auch auf den Ölmarkt durchgeschlagen, hiess es am Markt. Am Morgen hatte die Leitzinserhöhung in China die Ölpreise noch stark belastet. Zum zweiten Mal innerhalb gut eines Monats hatte die chinesische Zentralbank am Morgen den Leitzins erhöht. Mit der weiteren Straffung der Geldpolitik will China die Inflation bekämpfen und gegen eine drohende Überhitzung der Wirtschaft angehen. Dies könnte aber auch die Ölnachfrage dämpfen.
Der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) ist gefallen. Nach Berechnungen des Opec-Sekretariats vom Dienstag kostete ein Barrel am Montag im Durchschnitt 96,02 Dollar. Das waren 83 Cent weniger als am Freitag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis täglich auf Basis von zwölf wichtigen Sorten des Kartells.
jha/he

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