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NEW YORK/LONDON/WIEN (awp international) - Die Ölpreise haben am Montag bei ruhigem Handel geringfügig schwächer tendiert. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juli kostete im Mittagshandel 114,51 US-Dollar. Das waren 52 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) sank um 58 Cent auf 100,01 Dollar.
Marktbeobachter berichteten von einem ruhigen Wochenstart. Es gebe nur wenig Impulse. In den USA und in Grossbritannien sind die Handelsplätze am Montag feiertagsbedingt geschlossen. Konjunkturdaten aus der Eurozone sind ebenfalls Fehlanzeige. Zu den leichten Verlusten bei den Ölpreisen sagten Händler, einige am Ölmarkt rechneten wohl mit einer Anhebung der Produktionsquote seitens der OPEC, um weiteren Ausfällen in Libyen entgegenzuwirken.
Der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) ist leicht gestiegen. Nach Berechnungen des Opec-Sekretariats vom Montag kostete ein Barrel (159 Liter) am Freitag im Durchschnitt 110,27 US-Dollar. Das waren 44 Cent mehr als am Donnerstag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis täglich auf Basis von zwölf wichtigen Sorten des Kartells./ajx/bgf

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