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NEW YORK/LONDON (awp international) - Die Ölpreise sind am Donnerstag im Handelsverlauf belastet von einem steigenden Dollarkurs und Sorgen um die Weltkonjunktur gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 114,08 US-Dollar und damit 1,85 Dollar weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 2,72 Dollar auf 101,66 Dollar. Für nicht zum Dollarraum gehörende Käufer verteuert eine anziehende US-Währung das Öl, was tendenziell auf dessen Preis drückt.
Neben dem Anstieg des Dollarkurses hätten auch Zweifel an der weltwirtschaftlichen Entwicklung auf die Stimmung auf dem Ölmarkt gedrückt, sagten Händler. Aus Asien, Europa und den USA habe es beunruhigende Nachrichten gegeben. China hatte im Februar überraschend mit 7,3 Milliarden US-Dollar das grösste monatliche Handelsdefizit seit sieben Jahren verbucht. Die US-Ratingagentur Moody's hatte die Kreditwürdigkeit von Spanien um eine Note gesenkt. In den Vereinigten Staaten waren die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der abgelaufenen Woche deutlich gestiegen./he/fn

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