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(Meldung aktualisiert)
New York/London/Wien (awp/sda/awp/dpa) - Der Ölmarkt hat zum Wochenschluss im Bann der Entwicklung in Libyen gestanden. Mit der Ankündigung des nordafrikanischen Landes zur Einstellung der Kampfhandlungen gegen die Rebellen drehte der Ölpreis am Mittag ins Minus.
Zuvor hatte die Angst vor einer militärischen Konfrontation des Westens mit den Truppen des libyschen Machthabers Muammar Gaddafi die Notierung in die Höhe getrieben.
Das Fass der für Europa wichtigen Nordsee-Sorte Brent verbilligte sich um 0,5% auf 114,34 Dollar. US-Öl der Sorte WTI wurde mit 101,13 Dollar 0,3% billiger gehandelt. Am Morgen war der Ölpreis noch um bis zu 2% in die Höhe geschnellt.
rt

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