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NEW YORK/LONDON/WIEN (awp international) - Die Ölpreise sind am Dienstag erneut gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im Februar kostete im Mittagshandel 91,88 US-Dollar. Das waren 33 Cent mehr als am Montag. Zwischenzeitlich war der US-Ölpreis am Montag allerdings bis auf 92,58 Dollar gestiegen. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent stieg um 67 Cent auf 95,51 Dollar zu.
"Angesichts der gegenwärtigen Marktstimmung dürften die Preise kurzfristig weiter steigen", erwartet die Commerzbank in einem Kommentar. Die zuletzt veröffentlichten US-Konjunkturdaten deuteten eine beschleunigte Dynamik an. Dies dürfte auch zu einem höheren Ölbedarf führen. "Diese Aussicht dürfte gerade zu Jahresbeginn im Zuge der Assetallokation frische Anlagegelder in den Ölmarkt fliessen lassen."
Der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) ist deutlich gestiegen. Nach Berechnungen des Opec-Sekretariats vom Dienstag kostete ein Barrel (159 Liter) am Montag im Durchschnitt 89,79 US-Dollar. Das waren 80 Cent mehr als am Freitag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis täglich auf Basis von zwölf wichtigen Sorten des Kartells./jsl/he

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