Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

NEW YORK/LONDON/WIEN (awp international) - Die Ölpreise haben am Donnerstag kräftig um gut eineinhalb Dollar zugelegt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Mai kostete gegen Abend 116,84 US-Dollar. Das waren 1,71 Dollar mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 1,65 Dollar auf 105,92 Dollar.
Wie an den vergangenen Handelstagen steht der Ölmarkt im Bann der kriegerischen Auseinandersetzungen in Libyen. Händler begründeten die jüngsten Kursgewinne vor allem damit, dass ein schnelles Ende des Konflikts immer unwahrscheinlicher werde. Bis zuletzt haben sich die Rebellen im Kampf gegen die Truppen von Machthaber Gaddafi schwer getan und teils schwere Rückschläge hinnehmen müssen. "Ein baldiges Ende der Kampfhandlungen ist somit nicht in Sicht und die Wiederaufnahme der Öllieferungen in weite Ferne gerückt", kommentierte die Commerzbank. Händler verwiesen zudem auf den schwächeren Dollar als Unterstützung für den Ölmarkt.
Der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) ist gestiegen. Nach Berechnungen des Opec-Sekretariats vom Donnerstag kostete ein Barrel am Mittwoch im Durchschnitt 110,18 US-Dollar. Das waren 31 Cent mehr als am Dienstag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis täglich auf Basis von zwölf wichtigen Sorten des Kartells./bgf/he

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

???source_awp???